MdB Bartke erläuterte SPD-Positionen zu Grundrente und Sozialstaat

Jens Lehmann, Helge Neumann (1. Vorsitzender SPD Hemdingen, stellvertr. Kreisvorsitzender des SPD Kreises Pinneberg), MdB Dr. Matthias Bartke, Frauke Foth (1.Vorsitzende SPD Bönningstedt), Axel Graßmann (SPD-Fraktionsvorsitzender Bönningstedt)
Jens Lehmann, Helge Neumann (1. Vorsitzender SPD Hemdingen, stellvertr. Kreisvorsitzender des SPD Kreises Pinneberg), MdB Dr. Matthias Bartke, Frauke Foth (1.Vorsitzende SPD Bönningstedt), Axel Graßmann (SPD-Fraktionsvorsitzender Bönningstedt)

26.4.2019 PI | Zufrieden mit dem Besuch ihrer Informatiosnveranstaltung zum Thema Grundrente und Sozialstaat zeigen sich in einer Presseerklärung die  SPD-Ortsvereine Bönningstedt, Hemdingen, Quickborn und Hasloh.

 

Der Bundestagsabgeordnet (MdB) für Hamburg Altona, Dr. Matthias Bartke, erläuterte an plastischen Beispielen das komplexe Thema Grundrente. Mindestens 0,20 sogenannte Entgeltpunkte pro Jahr sollen, ohne Bedürftigkeitsprüfung, für eine Grundrente auf Grundsicherungsniveau reichen, wenn diese mindestens 35 Jahre erworben worden sind. Bei einem Gesamtrentenvolumen von ca. 300 Milliarden  seien die erwarteten Mehrkosten für die Grundrente von ca. 5 Milliarden beherrschbar. Dieses Konzept werde für viele Menschen die sonst drohende Altersarmut verhindern helfen.


Ein Thema, welches den Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brannte,  war die Stabilität der Rente in der Zukunft und wie diese für ein menschenwürdiges Leben im Alter reicht. Grundtenor war, dass der klare Vorteil der Grundrente nach SPD Modell deren Nichtanrechnung auf andere Leistungen ist. Wer 35 Jahre lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt habe, verdiene eine Rente
oberhalb der Grundsicherung – „ohne Wenn und Aber“. Und das ohne Bedürftigkeitsprüfung.


Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit – das seien die SPD-Grundsätze für den Sozialstaat der Zukunft. Der Referent konnte - nach eigenen Angaben  - zusammen mit dem Moderator Axel Graßmann (SPD Fraktionsvorsitzender aus Bönningstedt) auf die teils sehr detailreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger Antworten geben.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0