SPD moniert Plakatierung / Stadt hat Vertrag

7.2.2019 | In einer Presseerklärung hat sich die SPD gegen die massive "ungenehmigte" Plakatierung in Quickborn gewandt und einen Antrag im Ausschuss für Kommunale Dienstleistung für Gegenmaßnahmen angekündigt. Das Problem: Die Plakatierung ist gar nicht unrechtmäßig!

 

In der Pressemeldung heißt es: „Die SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen die zunehmende, ungenehmigte Plakatierung in der Stadt. Geht man durch die Stadt, so fällt auf, dass an vielen Masten und Zäunen Plakate von diversen Veranstaltungen hängen. Nicht nur für Veranstaltungen in Quickborn, sondern meistens für Veranstaltungen in und um Hamburg herum.  An manchen Stellen in Quickborn werden öffentlichen Zäune geradezu als große Werbeflächen genutzt. Es wird aber nicht nur für zukünftige Veranstaltungen geworben, vielfach bleiben die Plakate auch nach den Veranstaltungen wochen- oder monatelang an den Masten und Zäunen hängen. Offensichtlich meinen Werbeunternehmen, dass es in Quickborn keine Regeln für das Aufhängen und Anbringen von Plakaten gibt oder die Regeln werden bewusst missachtet. Für die SPD Quickborn ist das Maß jetzt mehr als überschritten. Denn nach Ansicht der SPD verschandelt die wilde Plakatierung nicht nur das Stadtbild, sondern es führt auch zu einer Vermüllung mit Kunststoffbindern an den üblichen, als Werbefläche genutzten Zäunen. Denn beim Abhängen der Plakate werden die für das Anbringen der Plakate verwendeten Kunststoffbinder nur abgeknipst und dann liegen gelassen. Die SPD Quickborn fordert eine kostenpflichtige Entfernung von Plakaten, die ungenehmigt an öffentlichen Masten und Zäunen aufgehängt oder die nach Veranstaltungsende nicht zeit- und umweltgerecht entfernt werden.  Die SPD Quickborn wird im Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen (AKD) einen Antrag für die Umsetzung konsequenter und nachhaltiger Maßnahmen gegen die wilde Plakatierung in der Stadt stellen."

 

Werbeunternehmen hat Vertrag mit der Stadt

Das Problem: Die Plakatierung ist gar nicht unrechtmäßig! Wie Bürgermeister Thomas Köppl auf Anfrage von Quickborn1 schon vor einiger Zeit erläuterte basieren die Plakatierungen auf einem Vertrag, den die Stadt schon vor vielen Jahren mit der Hamburger Außenwerbung, der heutigen Firma Ströer geschlossen hat und der der Stadt rund 5.000 Euro Einnahmen pro Jahr eingebracht hat. Wie Köppl jetzt noch einmal bestätigte, läuft der Vertrag allerdings gerade aus und die Verwaltung befindet sich mit dem Werbeunternehmen zur Zeit in Gesprächen über eine Verlängerung.

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian


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