Neues Wohngebiet auf dem Gelände der ehemaligen Munitionsfabrik

Stadtplaner Lasse Friedel stellt im Video die Planungen für das neue Wohngebiet (rechts, schwarz umrandet) vor. Ein Geh- und Radweg soll den Hermann-Löns-Weg mit der Theodor-Storm-Straße verbinden (rot).
Stadtplaner Lasse Friedel stellt im Video die Planungen für das neue Wohngebiet (rechts, schwarz umrandet) vor. Ein Geh- und Radweg soll den Hermann-Löns-Weg mit der Theodor-Storm-Straße verbinden (rot).

2.2.2019 | Auf dem Gelände der ehemaligen Munitionsfabrik in Quickborn-Heide sollen 50 neue Wohneinheiten entstehen. In einer Videobotschaft stellt die Stadtverwaltung erste Informationen zu diesem Projekt vor und kündigt umfangreiche Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger an.

Wie Bürgermeister Thomas Köppl mitteilt, befindet sich die Verwaltung mit dem Bauleitplanverfahren Nr. 56 in Vorbereitung zur Planung dieses neuen Wohngebietes an der Theodor-Storm-Straße. Er betont, dass es sich um erste Überlegungen handelt, zu denen die Bürgerinnen und Bürger in den verschiedenen Stufen Stellung nehmen können. Die erste Auslegung der Pläne ist für das erste Quartal 2019 vorgesehen.

Wie Lasse Friedel, stellvertretender Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Umwelt, in dem Video erläutert, sind insgesamt 50 Wohneinheiten in Ein- und Mehrfamilienhäusern geplant. Davon sollen 20 Prozent in Mehrfamilienhäusern öffentlich gefördert werden. Die Bebauung soll sich dem Umfeld anpassen. Dabei muss auch das angrenzende Mischgebiet (in der Zeichnung mit M bezeichnet) und das Gewerbegebiet (G) berücksichtigt werden.

 

Ein Verkehrsgutachten soll klären, wieviel Verkehr die angrenzenden, ohnehin stark belasteten Straßen noch aufnehmen können. Der Herrmann-Löns-Weg im Norden und die Theodor-Storm-Straße sollen durch eine Geh-und Radweg miteinander verbunden werden. Ein Wendehammer (roter Kreis) und 25 Parkplätze sollen den ”Zubringer-Verkehr" an der Kindertagesstätte sicherer machen.

 

Das Video mit der Präsentation findet sich hier.

 

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian


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