Stadt baut Flüchtlingshilfe aus

Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Christian Chinery (Diakonisches Werk) und Richard Döbler (Caritas) präsentieren den neuen Folder mit den Angeboten in der Stadt im Bereich Flüchtlingshilfe.
Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Christian Chinery (Diakonisches Werk) und Richard Döbler (Caritas) präsentieren den neuen Folder mit den Angeboten in der Stadt im Bereich Flüchtlingshilfe.

Die Stadt hat die Zusammenarbeit mit dem Caritasverband und dem Diakonischen Werk im Bereich der Flüchtlingshilfe ausgebaut.

 

Zum 15. April 2016 hat sie mit dem Caritasverband Schleswig-Holstein und dem Diakonischen Werk Hamburg-West/Südholstein einen zusätzlichen Kooperationsvertrag zur Erweiterung des Betreuungs- und Beratungsangebotes in der Flüchtlingsarbeit geschlossen. Dadurch konnten sowohl das Diakonische Werk mit Christian Chinery als auch der Caritasverband mit Richard Döbler zwei hauptamtliche Kräfte einstellen.

 

Fachbereichsleiter Volker Dentzin hob bei der Vorstellung der Kooperation die seit Jahren enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit der Vertragspartner hervor, die sowohl den zahlreichen Ehrenamtlichen als auch den Flüchtlingen mit direkten Ansprechpartnern zugute kommt. Dadurch werden u.a. jeden Tag Sprechzeiten im Rathaus angeboten.

 

Einen Überblick über das umfangreiche Betreuungsprogramm bietet ein Folder, den die beiden Hilfe-Organisationen gemeinsam mit der Stadt herausgegeben haben. Das Diakonische Werk bietet z.B. im Haus Roseneck, Kieler Straße 95, jeden Dienstag von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr einen Konversations-Treff, der über die übliche Sprachförderung hinaus geht und auch vielfältige Informationen für das Leben in Deutschland bietet. Richard Döbler steht für die Flüchtlinge als Ansprechpartner zur Verfügung und schlichtet auch schon mal Probleme der Flüchtlinge untereinander. Dabei kommt ihm zugute, dass er sechs Sprachen spricht.


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