Stadt erbittet Vorschläge für Auszeichnung von Ehrenamtlichen

Nicole Münster ist bei der Stadt die Ansprechpartnerin für den „Tag des Ehrenamtes"
Nicole Münster ist bei der Stadt die Ansprechpartnerin für den „Tag des Ehrenamtes"

25.1.2021 | Die Stadt Quickborn ehrt – voraussichtlich am 2. Juni 2021 - ehrenamtlich engagierte Personen oder Gruppen aus Quickborn. Zum Tag des Ehrenamtes bittet die Stadt Quickborn um Vorschläge aus der gesamten Bevölkerung.

 

Es können Personen oder Gruppen für eine Würdigung vorgeschlagen werden, die beispielsweise

o über einen längeren Zeitraum freiwillig ehrenamtliche Arbeit geleistet haben in Vereinen, Verbänden, Jugendorganisationen, kirchlichen Einrichtungen und / oder anderen Organisationen
o jahrelang uneigennützig tätig sind und nicht „in der vorderen Reihe“ stehen
o Initiativen aufgreifen und verfolgen oder gesellschaftliche Anliegen umgesetzt haben
o im privaten Bereich anderen über einen längeren Zeitraum haben Hilfe zukommen lassen, die über das normale Maß hinaus geht
o alten oder kranken Menschen sowie Hilfsbedürftigen das Leben erleichtert haben u.v.m.

Dieses lobenswerte Engagement soll auch in Quickborn erneut in einer feierlichen Veranstaltung gewürdigt werden. Angehörige, Nachbarn, Freunde, Kollegen, auch Vereine und Verbände, soziale und kulturelle Einrichtungen, Kirchengemeinden, Firmen und Behörden sowie sonstige Institutionen sind aufgefordert bzw. werden gebeten, bis zum 15. März 2021 schriftliche Empfehlungen einzureichen. Da für die Vorschläge einige Angaben erforderlich sind, wurde ein Vordruck entwickelt, der telefonisch oder per Email angefordert werden kann bei der:

Stadt Quickborn, Fachbereich Bildung, Jugend und Kultur, Kultur und Freizeit, Rathausplatz 1, 25451 Quickborn, Telefon: 04106 / 611 144 oder per E-mail: veranstaltungen@quickborn.de.
 
Der ausgefüllte Vordruck ist an die genannte Kontaktadresse zurückzusenden.

Die Stadt Quickborn richtet die Veranstaltung „Tag des Ehrenamtes“ seit 2002 aus. Bei den bisher durchgeführten Veranstaltungen wurde die Bedeutung des Ehrenamtes äußerst beeindruckend am Beispiel der Geehrten heraus gestellt. Es wurden Personen ausgezeichnet, die durch ihren ganz speziellen, ehrenamtlich geprägten, oft jahrelangen Einsatz unverzichtbare Dienste für die Allgemeinheit verrichtet haben.

Dabei ist besonders bemerkenswert, welch enorme Leistungen einzelne Menschen unentgeltlich und freiwillig zu leisten bereit sind und für welch unterschiedliche Belange diese Menschen ihre Zeit und ihre Kraft einsetzen.

Deshalb ruft die Stadt Quickborn dazu auf, in diesem ehrenamtlichen Engagement nicht nachzulassen. Es ist unbestritten und anerkannt, dass unser Zusammenleben ohne ehrenamtliches Engagement nicht funktionieren kann, weil es eine Menge Leistungen im zwischenmenschlichen Bereich gibt, die unsere Gesellschaft braucht, die für Geld aber nicht zu haben sind.

Den Menschen, die in dieser Weise ehrenamtliche Aufgaben übernommen haben, gebührt einerseits öffentliche Anerkennung und Dank im Namen der Allgemeinheit. Andererseits sollen die Ehrungen Anreiz zur Nachahmung geben, sich ebenfalls für eine ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung zu stellen – an welcher Stelle und mit welcher Intensität auch immer.

Im letzten Jahr mussten die Ehrungen, bedingt durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie leider komplett ausfallen. Die bereits eingereichten Vorschläge werden natürlich weiterhin bei der Auswahl berücksichtigt. Die Durchführung und die Ausgestaltung der Veranstaltung richten sich nach den Corona-bedingten Möglichkeiten.

Sollte es zu dieser Veranstaltung noch Rückfragen geben, steht Nicole Münster unter der Telefon-Nr. 04106 / 611 144 gerne zur Verfügung.

 

https://www.quickborn1.info/2020/12/23/ev-luth-kirchengemeinden-erz%C3%A4hlen-weihnachtsgeschichte-im-video/

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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