Schleswig-Holstein Netz installierte bereits 140.000 Smart-Meter

Positive Zahlen zur Digitalisierung kann Stefan Strobl, Vorstand Netzwirtschaft  der Schleswig-Holstein Netz, verkünden
Positive Zahlen zur Digitalisierung kann Stefan Strobl, Vorstand Netzwirtschaft der Schleswig-Holstein Netz, verkünden

2.1.2021 | Positive Zahlen hat die in Quickborn ansässige Schleswig-Holstein Netz AG zu verkünden: 140.000 Smart-Meter hat das zur HanseWerk-Gruppe gehörende Unternehmen bis Jahresende eingebaut und befindet sich damit trotz Corona voll im Plan. Für 2021 ist der Einbau von 54.000 Smart Meter geplant.
 
Mehr als 140.000 moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme hat Schleswig-Holstein Netz bis Ende 2020 im nördlichsten Bundesland installiert.

„Trotz Corona liegen wir damit voll im Plan“, betont Stefan Strobl, Vorstand von Schleswig-Holstein Netz. „Die Pandemie hatte keinen negativen Einfluss auf den Einbau der Geräte. Die Zunahme der Homeoffice-Zeiten hat die Terminvereinbarung mit dem Kunden meist sogar vereinfacht.“ Dabei sei besonders drauf geachtet worden, dass sich die Monteure jederzeit an die bestehenden Hygiene-Vorschrift halten.
 
Im kommenden Jahr sollen etwa 54.000 weitere moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme verbaut werden. Bis 2032 wird SH Netz insgesamt 740.000 Zähler landesweit installieren. Den Startschuss für den Einbau der intelligenten Zähler hatte der Bund zu Anfang des Jahres 2020 mit seiner Markterklärung gegeben.
 
Ein intelligentes Messsystem kann automatisiert Zählerstände erfassen und übermitteln. Eine moderne Messeinrichtung hingegen ist ein digitaler Ersatz der alten, analogen Ferrariszähler. Die neuen Systeme ermöglichen, detaillierte Verbrauchswerte der letzten zwei Jahre einzusehen. Über ein Kommunikationsmodul kann eine moderne Messeinrichtung bei Bedarf zu einem intelligenten Messsystem erweitert werden.
 
„Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Baustein für die Stromnetze der Zukunft. Mit ihrer Hilfe können Stromnetze perspektivisch flexibler gesteuert und dadurch Stromerzeugung und -verbrauch besser in Einklang gebracht werden“, sagt Norman Raske, zuständig für die Rolloutplanung der digitalen Zähler bei der SH Netz. „So können erneuerbare Energien noch effizienter genutzt werden.“
 
Wer welches Gerät erhält, entscheidet zunächst der Gesetzgeber. Dabei sollen alle Kunden mit einem Verbrauch größer 6.000 Kilowattstunden pro Jahr oder einer Erzeugungsleistung ab sieben Kilowatt ein intelligentes Messsystem erhalten. Alle anderen Kunden erhalten eine moderne Messeinrichtung.
 
Hintergrund
Die Energiewende kommt in Form eines neuen Stromzählers zu allen Bürgerinnen und Bürgern Schleswig-Holsteins direkt nach Hause. So sieht der Gesetzgeber vor, dass sämtliche Zähler im Land bis 2032 durch moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme ersetzt werden. Während der Einbau intelligenter Messsysteme erst mit der Markterklärung Anfang des Jahres starten konnte, werden moderne Messeinrichtungen bereits seit einigen Jahren verbaut.

 

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen für den Norden und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen, mit denen SH Netz überschüssigen Windstrom als Wasserstoff im Erdgasnetz speichert.

Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das wahrscheinlich härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

 


https://www.quickborn1.info/2020/12/23/ev-luth-kirchengemeinden-erz%C3%A4hlen-weihnachtsgeschichte-im-video/

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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