Waldschule: Richtfest ohne Fest

Der erste Holzbinder - inzwischen sind alle installiert (Foto: Stadt Quickborn)
Der erste Holzbinder - inzwischen sind alle installiert (Foto: Stadt Quickborn)

29.12.2020 | Dass der Neubau an der Grundschule Waldschule bereits vor Weihnachten gerichtet werden sollte, war für viele Anwesende bei der Wappenlegung Anfang Oktober kaum zu glauben. Wer nun am Neubau vorbeigeht, kann mit eigenen Augen sehen, dass das Zwischenziel erreicht wurde. In der letzten regulären Schulwoche wurden die großen Holzbinder - von denen einer circa 2,5 Tonnen wiegt und eine Abmessung von 18 Meter hat - auf den vorbereiteten Rohbau gesetzt.

Ohne Lockdown hätte man das Richtfest feiern können. Aufgrund der Corona-Schließungen ist das jedoch nicht möglich gewesen. Wer dennoch wissen möchte, wie der gerichtete Bau aussieht, kann es sich auf der Homepage der Stadt Quickborn hier (www.quickborn.de/Stadtentwicklung/Aktuelle Projekte/Sanierung Waldschule) ansehen. Auf dieser Seite gibt es wöchentlich einen Videofilm, der den Bauverlauf der entsprechenden Vorwoche zeigt. Jetzt gibt es erst einmal eine Weihnachtspause, doch ab dem 11. Januar 2021 gehen die Bautätigkeiten weiter und die Videos werden fortgesetzt.

Die Anlieferung der großen Holzbinder erfolgte ohne größere Probleme und der Verkehr war nicht beeinträchtigt. Die Kinder fanden das Geschehen auf der Baustelle in der letzten regulären Schulwoche eher unspektakulär. Nach Aussage von Schulleiterin Corinna  Blödorn haben sich die Schülerinnen und Schüler an das Baugeschehen gewöhnt. Der Neubau der Grundschule Waldschule soll Ende des nächsten Jahres an die Schule übergeben werden. Wenn weiterhin alles reibungslos klappt, könnte eine Inbetriebnahme zum Halbjahreswechsel 2021/2022 erfolgen.

https://www.quickborn1.info/2020/12/23/ev-luth-kirchengemeinden-erz%C3%A4hlen-weihnachtsgeschichte-im-video/

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202
Mit großen Tiefladern wurden die Holzbinder angeliefert
Mit großen Tiefladern wurden die Holzbinder angeliefert
Der Stand der Arbeiten in der 51. Woche
Der Stand der Arbeiten in der 51. Woche

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