Christel Papier im 95. Lebensjahr verstorben

30.12.2020 | Die Geschichtswerkstatt der Volkshochschule der Stadt Quickborn trauert um ihre erste Leiterin Christel Papier, die kurz vor Weihnachten im 95. Lebensjahr verstorben ist. Das hat Irene Lühdorff, die Leiterin der Geschichtswerkstatt, mitgeteilt.


Christel Papier war Leiterin der Geschäftsstelle der Volksschule, nachdem diese 1975 in städtische Trägerschaft übernommen worden war. 1986 ging sie in den Ruhestand.
1991 fand sie sich bereit, die Leitung der neugegründeten Geschichtswerkstatt der Volkshochschule zu übernehmen.


Es war ein Anfang bei Null, ohne ein Archiv, ohne einen eigenen Raum. Eine Gruppe von Menschen, die sich für die Geschichte der Stadt interessierten, in der sie lebten, traf sich in Privaträumen, um Ideen für ein gemeinsames Projekt zusammenzutragen.


Das Ergebnis war 1995 das „Quickborner Lesebuch. Geschichte des 20. Jahrhunderts in Geschichten“. Das Buch wurde ein großer Erfolg, und es ist heute noch sehr lesenswert: Es schildert Geschichte aus der Sicht von Betroffenen, unterlegt mit dokumentierten Fakten.
Christel Papier und mit ihr alle, die an dem Buch mitgearbeitet haben, haben sich damit ein bleibendes Denkmal gesetzt.

 

https://www.quickborn1.info/2020/12/23/ev-luth-kirchengemeinden-erz%C3%A4hlen-weihnachtsgeschichte-im-video/

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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