Kathl. Gemeinde St. Marien feiert mit Präsenz-Gottesdiensten

16.12.2020 | Wie überall wird auch in der katholischen Kirche St. Marien, Kurzer Kamp, Weihnachten in diesem Jahr etwas anders gefeiert werden müssen, aber das größte Geburtstagsfest der Welt soll dadurch nicht weniger feierlich werden, nur anders.

Hier nun zunächst zu den Feiern in der Kirche am Heiligen Abend, Donnerstag den 24. Dezember. Die angekündigte Andacht um 16:00 Uhr und die Christmette um 18:00 Uhr sind, bedingt durch die Begrenzung der Platze leider bereits ausgebucht. Für die Krippenandacht um 14:30 Uhr sind noch einige Plätze frei.

Die Christmette um 18:00 Uhr wird aber auch im Live-Stream übertragen. Die Hinweise dazu findet man unter https://www.pfarreihlmartin.de/live .

Der Gottesdienst am 1. Weihnachtstag um 9:30 Uhr ist ebenfalls ausgebucht.

Weitere Gottesdienste finden am Samstag den 26. Dezember um 9:30 Uhr und Sonntag den 27. Dezember um 9:30 Uhr statt.

Zu allen gottesdienstlichen Feiern ist es allerdings durch Landesordnung zwingend notwendig, sich anzumelden, entweder über die Website www.pfarreihlmartin.de, oder das Gemeindebüro (04106 2422). Alle müssen pünktlich sein, da nach Gottesdienstbeginn kein Einlass mehr möglich ist.

So, wie die drei Heiligen Könige zum Weihnachtsfest gehören, sind es auch die Sternsinger.  Die Sternsinger unserer Pfarrei sind auch in diesen Corona-Zeiten wieder ein Segen!
Unter dem Leitwort der 63. Aktion des Dreikönigssingen „ Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – In der Ukraine und weltweit“ wird es am Sonntag den 10. Januar 2021 die Möglichkeit geben, den Segen in die Häuser zu bringen, um die Aktion „Kinder helfen Kindern“ zu unterstützen.

Es wird anders als gewohnt ablaufen. Pressesprecher Johannes Schneider: „Fest steht aber, dass der Segen auf sichere Art und Weise zu den Gläubigen kommen wird.“ Wer den Segen wünscht, muss sich unbedingt anmelden, und dazu gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Anruf im Pfarrbüro unter 04106 2422, per Mail unter >dorothe.driessen@gmx.de< oder in der Kirche über die „Sternsinger-Box“.  Die Einzelheiten, wie es genau ablaufen wird, kommen dann noch rechtzeitig.

Schneider: „Also auch in schwierigen Zeiten wünschen wir allen frohe und gesegnete Weihnachten!"

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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