Goethe-SchülerInnen gestalteten Weihnachtskarten

Die Kinder präsentieren ihre Arbeiten: vordere Reihe: Helene Holtz, Moritz Rachow, Emma Wiedemann,  hintere Reihe: Frida Pelster, Bürgervorsteher Meyn, Bürgermeisters Köppl
Die Kinder präsentieren ihre Arbeiten: vordere Reihe: Helene Holtz, Moritz Rachow, Emma Wiedemann, hintere Reihe: Frida Pelster, Bürgervorsteher Meyn, Bürgermeisters Köppl

19.12.2020 | Es ist eine gute Tradition, dass SchülerInnen Quickborner Schulen die Karten gestalten, die die Stadt zu Weihnachten verschickt. In diesem Jahr wurden die Kinder der Grundschule Goetheschule eingeladen, die diesjährige Weihnachtskarte der Stadt Quickborn zu gestalten. Die Lehrer betrauten eine erste und zwei dritte Klassen mit dieser Aufgabe.

 
Als die Kinder erfuhren, dass sie die Weihnachtskarte für den Bürgermeister malen dürfen, war die Begeisterung groß, so die Stadt in einer Pressemeldung. Die einzigen Vorgaben waren ein Querformat und ein weihnachtliches Motiv. So hatten die Kinder freie Hand und sie kamen schnell auf verschiedene Ideen. Die im Büro des Bürgermeisters eingereichten Bilder zeugten von großer Begeisterung und beeindruckender Kreativität.

Für den Kartendruck ausgewählt wurden die Bilder von Helene Holtz (Klasse 1a), Frida Pelster (Klasse 1a), Moritz Rachow (Klasse 3a) und Emma Wiedemann (Klasse 3 b).

Die Stadt Quickborn freut sich jedes Jahr neu, von Quickborner Kindern individuell gestaltete Weihnachtskarten verschicken zu können.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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