Stadt untersucht Gewerbebestand in der Innenstadt

Eine lebendige Innenstadt - das wünscht sich die Verwaltung
Eine lebendige Innenstadt - das wünscht sich die Verwaltung

8.12.2020 | Die Entwicklung der Innenstadt ist für Quickborn (wie für viele andere Städte) nicht erst seit Corona-Zeiten eine wichtige Aufgabe. Darum lässt die Stadt Quickborn für den Zentralen Versorgungsbereich in der Innenstadt und Teile der Kieler Straße eine Erhebung des Gewerbebestandes durchführen. Diese Untersuchung wird nach Angaben der Verwaltung durch das Büro Stadt + Handel vorgenommen und findet im Zeitraum vom 14. bis 18. Dezember 2020 statt.

Ziel der Erfassung ist eine aktuelle Datenbasis, um die wesentlichen Veränderungen im Marktgeschehen aufzeigen zu können. Sie ist eine Grundlage für die Formulierung der wichtigsten Zielaussagen für die Zukunft des Zentralen Versorgungsbereiches. Politik und Verwaltung haben ein Zentrenkonzept in Auftrag gegeben, um Antworten auf aktuelle Fragen zu erhalten: Wie entwickeln sich der Einzelhandel und weitere wichtige Nutzungen in der Innenstadt? Wie steht es um die Zentren- und Standortstruktur in Quickborn? Wo liegen die Potenziale des Innenstadtzentrums?

 

Mit Ergebnissen rechnet die Verwaltung Anfang kommenden Jahres. Dann sollen auch die Bürger Gelegenheit bekommen, dazu Stellung zu nehmen.

Ansprechpartnerin für eventuelle Rückfragen im Fachbereich Stadtentwicklung:
Sabine Bönning (Tel.: 04106 – 611 205).

Fortsetzung des Einzelhandelskonzept von 2016

Die neue Untersuchung schließt an das 2016 veröffentlichte Einzelhandelskonzept an, das seinerzeit den Weg für die Ansiedlung eines größeren Aldi-Marktes an der Güttloh freigemacht hatte. Die Landesplanung hatte der Verwaltung seinerzeit aufgetragen:

 

o Das Einzelhandelskonzept der Stadt Quickborn mit dem Ziel fortzuschreibenn, dass deutlich wird, wo im Stadtgebiet und mit jeweils welcher Intensität die Nahversorgung im Stadtgebiet und für die zu versorgenden Nahbereichsgemeinden zukünftig sichergestellt werden soll.

 

o Für den „Zentralen Versorgungsberich Innenstadt" müssen für den Fall, dass dort die bestehenden Nahversorgungseinrichtungen nicht weiterentwickelt oder keine großflächigen Nahversorgungseinrichtungen mehr angesiedelt werden können bzw. sollen und die Nahversorgung schwerpunktmäßig an anderer Stelle, z.B. am Standort „Güttloh“ sichergestellt werden soll, gangbare Alternativszenarien entwickelt werden, wie der Zentrale Versorgungsbereich in seiner Funktion für den Stadtrandkern I. Ordnung gestärkt werden kann.

 

In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt im März hatte die Verwaltung der Politik die Ausschreibung für diese Untersuchung vorgestellt, die jetzt also durchgeführt wird.

 

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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