Quickborn auf gutem Weg bei der Digitalisierung der Verwaltung

Erik Grasselt ist als  Fachbereichsleiter „Recht und Grundsatzangelegenheiten" zuständig für die Digitalisierung der Quickborner Verwaltung
Erik Grasselt ist als Fachbereichsleiter „Recht und Grundsatzangelegenheiten" zuständig für die Digitalisierung der Quickborner Verwaltung

2.12.2020 | Während allüberall über die schleppende Digitalisierung Deutschlands geklagt wird, kommt Quickborn bei der Digitalisierung der Verwaltung gut voran. Das jedenfalls geht aus einer Presseinformation der Stadt hervor. Nicht vergessen sei dabei, dass die Eulenstadt schon seit Jahren dank tel.quick über ein leistungsfähiges Glasfasernetz verfügt.

 

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022, ihre Verwaltungsleistungen digital anzubieten.

Die Stadt Quickborn hat sich im Rahmen Ihrer E-Government-Strategie für die Nutzung eines Formular-Servers der Firma Form-Solutions entschieden. Dieser wurde an die OSI-Plattform (Online-Service-Infrastruktur ) – dem in Schleswig-Holstein durch Dataport zentral bereitgestellten Serviceportal SH – angebunden. Nach erfolgreichen Tests konnte Quickborn Mitte November als erste Kommune in Schleswig-Holstein mit der Anbindung eines solchen Formular-Dienstes an das Serviceportal in den Produktivbetrieb starten.

Durch Verknüpfung des Zuständigkeitsfinders Schleswig-Holsteins (ZuFiSH) mit dem Formularserver der Firma Form-Solutions sowie der dortigen Einbindung der Module eID und ePayment haben alle Bürgerinnen und Bürger der Verwaltungsgemeinschaft Quickborn die Möglichkeit, Anträge auch online einzureichen. Auf Basis dieser Konfiguration sind nun die Voraussetzungen geschaffen, um auch die fehlenden 33 % der Verwaltungsdienstleistungen »online« anzubieten. „Die Umsetzung des OnlineZugangsGesetzes ist für Quickborn kein Problem mehr“, stellt Bürgermeister Köppl treffend fest. „Wir erwarten nun auch Lösungen vom Land, wie wir den dann erstellten Bescheid auch online wieder an den Bürger zurückversenden können.“

Das neue Serviceangebot kann interessierten Kommunen gerne vorgestellt werden. Dem IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH) wurde die Quickborner Lösung bereits präsentiert.
Der ITVSH unterstützt die Kommunen federführend bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und setzt kommunale Digitalisierungsprojekte um.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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