Junge Quickborner drehten Weihnachtsfilm

Eine kleine Familiengeschichte erzählt der Quickborner Weihnachtsfilm (Foto: Screenshot)
Eine kleine Familiengeschichte erzählt der Quickborner Weihnachtsfilm (Foto: Screenshot)

30.11.2020 | Fünf junge Quickborner haben mit Unterstützung der Stadt Quickborn, der Stadtjugendpflege und des Beluga-Kinos einen Weihnachtsfilm gedreht, den die Verwaltung als „Gruß der Stadt Quickborn an alle" vorstellt.

 

Darum geht es: Die (Vor-)Weihnachtszeit verbinden viele mit Stress, aber auch mit gemeinsamer Zeit mit der Familie und Freunden. Leider verursacht die Vorbereitung in vielen Familien Streit. Doch der Grund dafür liegt oft weit in der Vergangenheit. Beiden Seiten fällt es aus Stolz oder fehlender Einsicht schwer, den ersten Schritt zu wagen und die Vergangenheit ruhen zu lassen. Dieses Problem wollten die fünf Filmemacher ansprechen und aufzeigen, dass es manchmal gar nicht so schwer ist, die Familie wieder zu vereinen. Es liegt oftmals in unseren eigenen Händen, wie wir die Weihnachtszeit erleben. Auch, wenn dieses Jahr bisher ein spezielles und anstrengendes Jahr war und bei einigen vielleicht keine wirkliche Weihnachtsstimmung aufkommt, so hoffen alle Beteiligten, mit diesem Kurzfilm den einen oder anderen unterhalten und zumindest kurzzeitig auf andere Gedanken bringen können.

 

Der Weihnachtsfilm

 

Wer den Film gesehen hat, wird verstehen, dass die Verwaltung darauf hinweist, sich doch bitte an die aktuellen Kontaktbeschränkungen zu halten.

 

Über das Quickborner Produktionsteam

GermanMovieCentral sind fünf Freunde (Jannosch Storjohann, 24, Finn Jordan, 24, Lando Zabel, 23, Marc Marker, 25 und Marcel Rietdorf, 24), die Kurzfilme mit verschiedensten Themen erschaffen. Es ist ein reines Hobby der Fünf, neben der Arbeit . Nicht nur das eigentliche Entwickeln der Filme bereitet ihnen Freude, sondern insbesondere die Reaktionen der Zuschauer verschaffen jedes Mal aufs Neue die erforderliche Energie, um wieder ganz von vorne an einem neuen Projekt arbeiten zu können.

 

Die Stadtjugendpflegerin und die Gruppe junger Filmemacher um Marcel Rietdorf lernten sich 2019 kennen. Während der Aktionen zum Eulenmarkt am „Haus 25“ war auch die Gruppe mit ihrem Projekt dabei. Die Idee zum Weihnachtsfilm sollte gemeinsam umgesetzt werden. Auch Bürgermeister Köppl war sofort begeistert vom Drehbuch.

 

Schauspieler/innen und Drehorte wurden gesucht und noch im Herbst 2019 begannen die Dreharbeiten, die im Februar 2020 abgeschlossen wurden. Es folgte der Schnitt und kleinere Nachvertonungen. Die Preview fand mit allen Beteiligten am 24.10.2020 im Beluga-Kino statt. Dort sollte der Film in der Vorweihnachtszeit auch immer mal wieder gezeigt werden. Daraus wird nun allerdings wegen der Corona-Pandemie und der Einschränkungen nichts.

 

Marcel Rietdorf hat ein Making of zum Film erstellt:

Making Of von Marcel Rietdorf zum Weihnachtsfilm 2020

 

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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