Neue Corona-Maßnahmen für den Kreis und das Land

30.11.2020 | Über die aktuellen corona-bedingten Einschränkungen hat die Stadt Quickborn mit den nachfolgenden Meldungen informiert.

 
Neue Corona-Regelungen gelten ab Montag im Kreis Pinneberg
Zusätzlich zu den Regelungen, die ab Montag für Schleswig-Holstein in Kraft treten werden, werden im Kreis Pinneberg weitere Maßnahmen gelten. Hintergrund sind die im Verhältnis zum Rest des Landes vergleichsweise hohen Zahlen an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Die Maßnahmen der beigefügten Allgemeinverfügung gelten ab dem 30.11.2020.

Was gilt im Einzelnen?
Bei privaten Zusammenkünften mit Freunden, Verwandten und Bekannten in der Öffentlichkeit und im privaten Bereich dürfen sich maximal 5 Personen aus zwei Haushalten treffen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mit gezählt, soweit dadurch die Gesamtpersonenzahl von 10 nicht überschritten wird.

Mitglieder größerer Haushalte mit mehr als 5 bzw. 10 Personen dürfen sich auch in der Öffentlichkeit treffen, allerdings nicht mit weiteren Personen. Das entspricht den Regelungen, die in den meisten Teilen Deutschlands gelten.

Weitere Maßnahmen
Weitere Maßnahmen zu den Themen Schulen, Kindertagesstätten, Bahnhöfe etc. entnehmen Sie bitte direkt der beigefügten Allgemeinverfügung oder der Medieninformation des Kreises Pinneberg.

MSN-Pflicht in der Öffentlichkeit
In folgenden Städten ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den in der beigefügten Allgemeinverfügung dargestellten innerörtlichen Bereichen verpflichtend, weil dort typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann: Elmshorn, Pinneberg, Tornesch, Uetersen und Wedel.

Dateianhänge
Medieninformation Corona-Regelungen des Kreises Pinneberg vom 29.11.2020
156.9 kB
Allgemeinverfügung Inzidenz 100 vom 29.11.2020
88.4 kB
Allgemeinverfügung MNS-Pflicht im Kreis Pinneberg vom 29.11.2020
986.3 kB

Land passt Corona-Bekämpfungsverordnung zum 30.11.2020 an -
Neue Landesverordnung verlängert Kontaktbeschränkungen bis zum 20.12.2020

Aufgrund der weiterhin ernsten und in Teilen Schleswig-Holsteins zugespitzten Infektionslage hat das Land am Sonntag eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen.

Während sich die Infektionszahlen im Kreis Pinneberg in den vergangenen beiden Wochen beunruhigend entwickelten, verzeichnet das Land Schleswig-Holstein insgesamt vergleichsweise niedrige Infektionszahlen. Daher setzt das Land nicht alle strengen Punkte der Beschlüsse der Bund-Länder-Gespräche um. Die bisherigen Kontaktbeschränkungen werden landesweit bis zum 20.12.2020 verlängert, sollen aber im Kreis Pinneberg durch eine Allgemeinverfügung zum 30.11.2020 auf 5 Personen aus 2 Haushalten begrenzt werden.

Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht wird räumlich ausgeweitet und gilt nun zusätzlich nach Ausweisung durch die örtlichen Behörden auch in Bahnhöfen und Haltestellen.

Außerdem muss nun auch in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Berufs- und Kundenverkehrs zugänglich sind, sowie am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Alle Maßnahmen der Landesverordnung vom 29.11.2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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