Gedenken zum Volkstrauertag im Video

Auch die Ansprache von Bügervorsteher Henning Meyn ist im Video zu sehen (Foto: Screenshot)
Auch die Ansprache von Bügervorsteher Henning Meyn ist im Video zu sehen (Foto: Screenshot)

16.11.2020 | Aufgrund der jüngsten Verschärfungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie war es nach Angaben der Stadtverwaltung nicht möglich, die Gedenkfeier anlässlich des gestrigen Volkstrauertages in dem bekannten Rahmen durchzuführen. Die Kranzniederlegungen und die Ansprachen sind aber im Internet zu sehen.

Auf das Gedenken verzichten wollte niemand. Und so haben Malte Knickrehm und Johann Lenz, beide Oberstufenschüler des Elsensee-Gymnasiums Quickborn, gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Köppl und Bürgervorsteher Henning Meyn eine Lösung gefunden, der Opfer von Gewalt und Krieg zu gedenken und Quickbornerinnen und Quickborner daran teilhaben zu lassen. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und die Wortbeiträge sind hier abrufbar:

Kranzniederlegung und Wortbeiträgen im Video

Die Kranzniederlegungen erfolgten durch Bürgervorsteher Henning Meyn, Bürgermeister Thomas Köppl, Fachbereichsleiter Carsten Möller und seine Mitarbeiterin Nicole Münster, die im Anschluss derjenigen Kinder, Frauen und Männer aller Länder und Völker gedachten, die aufgrund ihrer Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, ihres Glaubens oder ihrer Sexualität, wegen einer Krankheit oder Behinderung verfolgt und getötet wurden oder ums Leben kamen, weil sie gegen Unrecht Widerstand leisteten.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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