Ein Kickertisch für die Stadtjugendpflege

Aus der Hand von Die 2-Chef Uwe Kanacher nimmt Quickborns Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse den Start-Ball für das erste Spiel am neuen Tischkicker entgegen.
Aus der Hand von Die 2-Chef Uwe Kanacher nimmt Quickborns Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse den Start-Ball für das erste Spiel am neuen Tischkicker entgegen.

14.11.2020 | Über einen besonderen Gewinn kann sich Quickborns Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse freuen: Bei einem Preisausschreiben des Quickborner Unternehmens „Die 2 - Werbung und Marketing“ gewann sie den Ersten Preis: einen professionellen Kickertisch! Dieser ergänzt jetzt das Angebot für Kinder und Jugendliche im Haus 25.

Eigentlich beteilige sie sich nicht an Preisausschreiben, erklärt Hesse, weil man so leicht in Abo-Fallen oder ähnliches gerate. In diesem Fall aber habe sie Vertrauen gehabt, weil sie schon lange mit „Die 2“ zusammenarbeite. Die Firma habe u.a. die Gestaltung des Spielmobils und eines großen Banners am Jugendzentrum realisiert.

Unternehmens-Chef Uwe Kanacher freut sich, dass innerhalb eines Jahres bereits zum zweiten Mal einer seiner Kunden bei dem bundesweiten Gewinnspiel seines Verbandes von Fortuna ausgewählt wurde. „Ich bin natürlich besonders glücklich, dass es mit Frau Hesse eine Gewinnerin gab, die den Tischkicker gut gebrauchen kann.“

Im Jugendzentrum gebe es natürlich schon einen professionellen Kickertisch sowie ein schon etwas älteres Modell, berichtet Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse, aber in der ˝Zweigstelle“ Haus 25 war ein solches Spielgerät bisher noch nicht vorhanden. Sie freut sich besonders, dass es ein richtig stabiler Tischkicker ist, der auch viele heißumkämpfte Spiele aushalten wird.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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