Rotary Club pflanzt über 3.000 Baum-Setzlinge

Eine symbolische Geste zum Beginn der Pflanzung: Heinz Wiedemann (Rotary), Ute Pfestorf (Rotary Präsidentin), Jens Bosse (Ex-Rotary-Präsident) und Christian Groß (Stadt Quickborn) v.l.
Eine symbolische Geste zum Beginn der Pflanzung: Heinz Wiedemann (Rotary), Ute Pfestorf (Rotary Präsidentin), Jens Bosse (Ex-Rotary-Präsident) und Christian Groß (Stadt Quickborn) v.l.

18.11.2020 | Es ist vollbracht: Vor kurzem startete der zweite Teil der Aufforstung des RotaryWaldes-Langeloh in Quickborn. Insgesamt ein Hektar mit 3.150 Baum-Setzlingen wurde bepflanzt.

 

Welch ein Glück, dass Quickborns ehemaliger Rotary-Präsident Jens Bosse in führender Funktion bei den schleswig-holsteinischen Landesforsten tätig ist. So konnte er in seiner Freizeit die professionelle Ausbrning der Setzlinge durch eine Fachfirma anleiten und überwachen. Zum Start wurde der Boden maschinell aufgelockert, denn durch den jahrzehntelangen Mais-Anbau hat sich im unteren Erdboden eine feste Schicht gebildet, die von den Wurzeln der jungen Bäume nicht durchstoßen werden könnte. Im nächsten Schritt wurden mit einem großen Spiralbohrer die Pflanzlöcher angelegt, in die dann die Setzlinge gepflanzt wurden. Um die jungen Bäume vor Wildbiss zu schützen, errichtete die Stadt unter der Leitung von Christian Groß gleich einen Zaun. 

 

Parallel wird Roggen gesät, der den jungen Bäumen in ihrer Startphase einen Schutz bietet. Auf unserem Foto ist im Hintergrund die entsprechende Anpflanzung aus dem Frühjahr zu sehen, mit der der Rotary-Club die Pflanzaktion begonnen hat. Zwei weitere Hektar sollen noch folgen. Insgesamt werden am Ende der Aktion ca. 20.0000 Bäume gepflanzt sein - unter anderem Eichen, Buchen, Ulmen, Ahorn und Kiefern.

 

Spenden für die Aktion sind weiterhin willkommen. Information sind zu finden unter rotary-quickborn.de.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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