Spiel-i-othek für die Ausleihe geöffnet

Spielen vor Ort ist zur Zeit nicht möglich, aber viele Spiele warten auf eine Ausleihe
Spielen vor Ort ist zur Zeit nicht möglich, aber viele Spiele warten auf eine Ausleihe

8.11.2020 |  Nun ist es doch wieder soweit und das gesellschaftliche Leben ist stark eingeschränkt. Leider darf die Spiel-i-othek den Kleinkinderraum und die Eisenbahn nicht öffnen und keine Vor-Ort-Veranstaltungen mehr durchführen. Aber Lockdown light heißt auch Spiel-i-othek light! Die Ausleihe ist Montag bis Donnerstag von 15 bis 17 Uhr, geöffnet und darf mit Mund-Nasen-Schutz und dem gebotenen Abstand besucht werden.


Außerdem steckten die Betreuerinnen schon mitten in der Vorbereitung für die Weihnachtszeit. Und auch wenn das traditionelle Weihnachtsbacken und -basteln nicht in der Spiel-i-othek stattfinden kann, soll es doch nicht ganz ausfallen. Ab dem 18. November hält die Spiel-i-othek wieder Bastel-Sets mit Material und genauen Anleitungen für stimmungsvolle Weihnachtsdekoration für nur 2,50 € zum Kauf bereit

Öffnungszeiten der Spiel-i-othek
Montag:     15 – 17 Uhr
Dienstag:    15 – 17 Uhr
Mittwoch:    15 – 17 Uhr
Donnerstag:    15 – 17 Uhr
Freitag:    geschlossen
während der Schulzeit

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

Kommentar schreiben

Kommentare: 0