Erschließungarbeiten für neues Gewerbegebiet starten

Hier ist viel Platz für Unternehmen, demonstrierten Bürgermeister Thomas Köppl, WEP-Chef Dr. Harald Schroers und Quickborns Wirtschaftsförderin Maren Rusch mit Blick auf die Fläche zwischen Schmalmoor- und Ohlmöhlenweg
Hier ist viel Platz für Unternehmen, demonstrierten Bürgermeister Thomas Köppl, WEP-Chef Dr. Harald Schroers und Quickborns Wirtschaftsförderin Maren Rusch mit Blick auf die Fläche zwischen Schmalmoor- und Ohlmöhlenweg

31.10.2020 | Die Entwicklung des neuen Teilabschnitts im Gewerbegebiet Quickborn Nord schreitet mit großen Schritten voran. Nachdem die Bauleitplanung abgeschlossen wurde und der Bebauungsplan rechtskräftig geworden ist, beginnen nun die ersten Erschließungsarbeiten in dem etwa 20 ha großen Gebiet. Grund genug für die Stadt und die Wirtschaftsförderung des Kreises Pinneberg, zu einem Pressetermin einzuladen. 

 

Zur Zeit  führt ein Unternehmen auf dem Baufeld Baumpflege- und Erdarbeiten durch. Im Frühjahr 2021 soll der Landschaftsbau dann vor allem mit Pflanzarbeiten fortgesetzt werden.

Auftraggeber der Landschaftsbauarbeiten ist die WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH, die den neuen Teilabschnitt gemeinsam mit der Stadt Quickborn erschließt. Die aktuelle Gebietserweiterung grenzt an das vorhandene Gewerbequartier rund um die Pascalstraße. Es ist bereits der vierte Teilabschnitt, mit dem die WEP und die Stadt Quickborn gemeinschaftlich das bisher etwa 90 ha großen Gewerbegebiet Quickborn Nord erschließen. Die Bauarbeiten für die verkehrs- und entwässerungstechnische Erschließung sollen als nächster Schritt folgen. Die Auftragsvergabe hierfür ist für Mitte 2021 vorgesehen. Insgesamt wird der Erschließungsaufwand rund 8 Millionen Euro betragen. Daraus wird sich ein Quadratmeter-Preis von unter 300 Euro ergeben, beim dritten Bauabschnitt waren es noch etwas mehr als 100 Euro.

„Das Angebot an Gewerbegrundstücken im nördlichen Hamburger Rand ist derzeit nicht sehr groß. Der Start der Arbeiten ist daher auch ein positives Signal an die Wirtschaft. Denn mit dem neuen Gewerbegebiet können wir im Kreis Pinneberg weiterhin attraktive Baugrundstücke für Unternehmer anbieten“, freut sich Dr. Harald Schroers, Geschäftsführer der WEP. Bei einer Gesamtfläche von 20 ha werden für Unternehmen rund 15 ha zur Verfügung stehen. Er ergänzt, dass sich bereits in dieser frühen Phase der Entwicklung ein vergleichsweise hohes Interesse für das Gewerbegebiet abzeichne.

„Die Stadt Quickborn verfolgt das Ziel, für gewerbliche Ansiedlungen ein geeignetes Flächenangebot zu schaffen. Gleichzeitig soll die Möglichkeit eröffnet werden, dass sich vorhandene Gewerbebetriebe im Stadtgebiet erweitern können“, ergänzt Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl. „Die Stadt Quickborn hat sich bei diesem zukunftsweisenden Projekt für eine Zusammenarbeit mit der WEP entschieden. Es ist das erste Projekt mit einem im Kreis Pinneberg neuen Kooperationsmodell, bei dem sich die WEP und die Stadt die Kosten und den Erlös teilen. Die Stadt hält allerdings mit 50,1 Prozent die Mehrheit. Wir als Stadt Quickborn profitieren von einem Akteur, der bereits in Quickborn bekannt ist. "

 

Köppl betonte, dass keine umweltschädlichen Betriebe angesiedelt würden. Auch an ein einziges großes Logististik-Unternehmen werde der Platz nicht vergeben, um keine zu große Abhängigkeit zu schaffen und auch den Verkehr in Grenzen zu halten. Gänzlich ausschließen wollte WEP-Chef Schroers die Ansiedlung von Logistik-Unternehmen aber nicht:„Das Gewerbegebiet liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn. Außerdem sind Logistikunternehmen heute wegen ihrer Funktion in den Liefer- und Produktionsketten von elementarer Bedeutung für die Gesamtwirtschaft."

 

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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