Wegen Corona: Stadtwerke und tel.quick schließen Kundencenter wieder

25.10.2020 |  Als Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus schließen die Stadtwerke Quickborn und tel.quick bis auf weiteres ihr Kundencenter für den alggemeinen Publikumsverkehr. Ein Besuch des Kundencenters ist nur nach Terminvereinbarung möglich.


Aufgrund der steigenden Infektionszahlen wollen die Stadtwerke Quickborn Risiken für ihre Kunden und Mitarbeiter so gut es geht minimieren. Daher schließt das Unternehmen bis auf weiteres sein Kundencenter in der Pinneberger Straße 2 für Besucher. Die Maßnahme gilt ab Montag, 26. Oktober.


Der persönliche Besuch des Kundencenters ist mit Terminvereinbarung montags, mittwochs und freitags weiterhin möglich. Telefonisch sind die Stadtwerke und tel.quick wie bisher montags bis samstags jeweils von 8 – 20 Uhr zu erreichen: Stadtwerke: Tel. 04106/616-100, tel.quick: Tel. 04106/616-800; und per E-Mail unter: info@stadtwerke-quickborn.de sowie info@telquick.de. Der technische 24-Stunden-Bereitschafsdienst ist unter: Stadtwerke: Tel. 04106/616-616, tel.quick: Tel. 04106/616-617 erreichbar.


„Wir bedauern die Maßnahme sehr, hoffen aber auf das Verständnis unserer Kunden, dass wir unseren Teil zur Eindämmung des Coronavirus beitragen möchten“, erläutert Dr. Panagiotis Memetzidis, Geschäftsführer der Stadtwerke Quickborn GmbH die Maßnahme.
Kunden der Stadtwerke haben auch die Möglichkeit vieles komfortabel im Online-Portal unter www.stadtwerke-quickborn.de zu erledigen. Dazu zählen z.B. das Übermitteln von Zählerständen oder das Erteilen von SEPA-Lastschriftmandaten, usw.


Sobald die Entwicklung der Infektionszahlen es zulässt, wird das Kundencenter wieder für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.


Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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