Hommage an Kurt Tucholsky

Dorit Meyer-Gastell und Jurij Kandelja werden an Kurt Tucholsky erinnern
Dorit Meyer-Gastell und Jurij Kandelja werden an Kurt Tucholsky erinnern

20.10.2020 |  In diesem Jahr 2020 wäre er 130 Jahre alt geworden, dieser wunderbare, von Freiheit beseelte, von Liebe getragene Dichter, Satiriker, Geschichtenerzähler, Humanist und Welt-Bühne-Herausgeber Kurt Tucholsky (1890 – 1935). Mit einer Hommage soll dieses Meisters der Sprache in diesem Jubiläumsjahr auch hier in Quickborn gedacht werden.

 

Am Sonnabend, den 14. November 2020, um 19:00 Uhr werden im Artur-Grenz-Saal auf Einladung des Kultur-Vereins die Hamburger Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell und der Musiker Jurij Kandelja am Bajan unter dem Motto „Frau ist Frau – Lottchen“ mit einem humorvollen Programm aufwarten, um sich mit dem „Phänomen Tucho“ und dessen wortsicheren Texten, die er den Frauen in den Mund legt, zu befassen.

Wer kennt nicht seine liebevollen Kurzromane „Rheinsberg“ und „Schloss Gripsholm“, beide mehrfach verfilmt. Oder das köstliche „Pyrenäenbuch“ als Reiseerzählung mit seinen Freunden. Die politischen Satiren unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger oder Kaspar Hauser. Die misslungenen Witze des Herrn Wendriner. Ja und die ans Herz gehenden Dialoge mit „Lottchen“.

Lottchen heißt sie und ist eine der vielen Frauen in Tucholskys Werk. Die Journalistin Lisa Mattias outete sich 1962 als seine Geliebte und literarische Figur. Sie war es, die Tucholsky inspirierte, seinem Lottchen eine Sprache und einen ganz eigenen Charakter zuzuschreiben. Einen von vielen Frauen, mit denen der ruhelose Kurt Tucholsky sein Glück suchte.

Die Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell, die wir in Quickborn bereits mit ihrem Programm über die Lyrikerin Mascha Kaléko und bei der Veranstaltung zu Ehren Sibille Brenners erleben durften, zieht in diesem Programm alle Register ihres komödiantisch-ausdruckstarken Spiels. Begleitet vom Meister Jurij Kandelja am Bajan (Knopfharmonika) entwirft sie ein zeitloses Bild der Geschlechter und ihrem Spiel untereinander.

Der Eintritt beträgt € 20,00. Auf Grund der derzeitigen Beschränkungen können die Karten, entgegen der Ankündigung auf den Plakaten, nur im Vorverkauf in der Buchhandlung Theophil, Am Freibad 4a, Telefon 04106 6 64 64, erworben werden.

Mund- und Nasenschutz ist beim Eintritt in den Saal erforderlich.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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