„Schülerhilfe" fit für die digitale Zukunft

Marvin de Vries präsentiert den neu eingerichteten Arbeitsplatz speziell für den digitalen Unterricht
Marvin de Vries präsentiert den neu eingerichteten Arbeitsplatz speziell für den digitalen Unterricht

14.8.2020 | Der Corona-bedingte Lockdown hatte ja bekanntermaßen das offizielle Schul-Leben weitgehend zum Erliegen gebracht. Weniger im Licht der Öffentlichkeit standen die privaten Nachhilfe-Anbieter, die von den Einschränkungen auch stark betroffen waren. Wir sprachen mit Marvin de Vries, Inhaber der „Schülerhilfe" in Quickborn über die Auswirkungen der Pandemie und die Zukunftsperspektiven, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung.

Quickborn1: „Herr de Vries, wie hat Sie die Krise getroffen?"

 

Marvin de Vries: „Mit der Verkündung des Lockdowns mussten wir aufgrund der gesetzlichen Regelungen unseren Betrieb zunächst natürlich auch komplett einstellen. Es kam hinzu, dass wegen des eingestellten Lehrbetriebes an den Schulen auch keine Noten mehr vergeben wurden, so dass für unsere SchülerInnen auch kein dringender Bedarf mehr an Nachhilfe-Dienstleistungen bestand. Dementsprechend ist zunächst auch die Zahl der Neuanmeldungen deutlich zurückgegangen."

 

Q1: „Aber Sie haben die Hände sicherlich nicht in den Schoß gelegt?”

 

de Vries: „Natürlich nicht. Nachdem am 16. März, einem Montag, der Lockdown verkündet worden war, haben wir uns sehr schnell mit all unseren Lehrkräften zusammengesetzt, um Lösungen zu diskutieren. Dabei wurde schnell klar, dass wir rasch auf Online-Unterricht umstellen müssen. Dies haben wir dann auch sofort in Angriff genommen."

 

Q1: „Was bedeutete das konkret?"

 

de Vries: „Uns kam sicherlich zugute, dass wir auch bis dahin technisch schon recht gut ausgestattet waren. So stand in jedem Unterrichtsraum ein Laptop zur Verfügung und die Lehrkräfte konnten ihre Unterrichtsmaterialien in einer hauseigenen Cloud ablegen. Aber wir mussten zum Beispiel das vorhandene W-LAN auf ein leistungsfähigeres LAN-Netzwerk aufrüsten, die Ausstattung um Headsets, Kameras, Grafik-Tabletts etc. ergänzen. Die Beschaffung war teilweise gar nicht so einfach, da der Markt angesichts der großen Nachfrage zeitweise leergefegt war.

 

Neben der Beschaffung der notwendigen Hardware stand natürlich die Entscheidung über die richtige Software an. Wir haben uns für das leistungsfähige und anerkannte Videokonferenzsystem „Zoom" entschieden. Bei der Etablierung konnte ich u.a. auf die Erfahrungen eines Schülerhilfe-Kollegen aus Österreich zurückgreifen, die sich schon vor uns mit dem Thema beschäftigen mussten. Außerdem hat uns die Zentrale sehr zügig eine Schnittstelle zu unserem Schülerhilfe-Organisations-Programm und einen Webzugang für unsere Kunden zur Verfügung gestellt, das den Schülern einen leichteren Zugang ermöglicht hat. So waren wir dann letztendlich in der Lage, bereits eine Woche später wieder unsere bewährte Nachhilfe, nun via Online-Kurse, anzubieten."

 

Q1: „Und wurde dieses von Ihren Kunden angenommen?"

 

de Vries: „Natürlich hatten wir große Sorgen, wie unsere Kunden auf dieses andere und bisher unbekannte Angebot reagieren werden. Auch Existenzängste und Ungewissheit kamen da auf.

 

Positiv überrascht hat mich  dann aber die überwältigende positive Resonaz der Eltern und Schüler. Das hat uns dann noch mehr motiviert, das Beste aus den Möglichkeiten herauszuholen. Das ging vom Telefonsupport für die Eltern bei den ersten Schritten mit dem neuen Programm über Hardwareausleihe von Headsets und Webcams bis hin zur Installation der Hardware vor Ort und Einrichtung fehlender Einstellungen am Home-PC der Kunden zu Hause. Leider gab es in einigen Haushalten aber außer einem Handy gar keine technischen Möglichkeiten der Teilnahme. Hier haben wir dann mit den Kunden individuelle Absprachen getroffen, damit jeder bestmöglich betreut war."

 

Q1: „Wie sieht es denn mit den Lehrkräften aus? Haben die alle mitgezogen?"

 

de Vries: „Zum größten Teil ja, es war eine Freude zu erleben, wie sich alle auf die neue Situation eingestellt haben. Unsere älteren Lehrkräfte haben, verständlicherweise, die häusliche Quarantäne vorgezogen und während der Zeit pausiert. Dafür sind dann andere Lehrkräfte eingesprungen, damit die Schüler betreut werden konnten. Bei einigen Fächern konnten wir vor Ort aber so schnell keinen Ersatz anbieten, da haben sich dann allerdings völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Dank des Schülerhilfe-Netzwerkes unterrichtete eine junge Lehrerin aus Cuxhaven via Zoom unsere Schüler in Quickborn in Franzözisch! Im Gegenzug haben wir von Quickborn aus SchülerInnen in Brunsbüttel und Heide in Latein unterrichtet. Unser Highlight:  Auch 2 Schüler aus Bayern konnten wir in der Zeit in Englisch betreuen. Das erste Feedback aus der Schule, nachdem die beiden wieder hindurften, war sehr positiv, so dass beide gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten werden. Fortsetzung nicht ausgeschlossen!"

 

Q1: „Wird es denn in Zukunft nur noch digitalen Unterricht geben?"

 

de Vries: „Sicher nicht in diesem Umfang! Das eine oder andere wird sicherlich in unseren Ablauf integriert, weil es nachweislich den „Härtetest" bestanden hat. Nachhilfe lebt aber von der individuellen Förderung. Jeder muss anders angesprochen werden  und egal, wie weit Digitaliserung geht, der persönliche Kontakt ist wichtig  und online nicht 1 zu 1 ersetzbar. Ich kann mir aber für die Zukunft verstärkt eine Kombination (Hybrid-Unterricht) aus Unterricht vor Ort und online vorstellen. So ist denkbar, dass Aufgaben online übermittelt werden, die Lösungen dann aber im Präsenzunterricht besprochen werden. Das wäre natürlich auch logistisch ein Vorteil, denn die SchülerInnen bräuchten dann nicht extra aus weiter entfernten Orten anzureisen (was oft schwer ist) oder könnten aus Orten außerhalb des Einzugsgebiets dazukommen. Was jetzt zu Schulbeginn schon gut funktioniert, sind Mix-Kurse,  bei denen 4 SchülerInnen vor Ort anwesend sind und 1- 2  online teilnehmen."

 

Q1: „Sie können also auch schon wieder Präsenz-Unterricht anbieten?"

 

de Vries: „Ja, in den letzten 2 Wochen der Sommerferien haben wir den Unterricht für die Schüler in unseren Räumen wieder aufgenommen, natürlich unter strenger Einhaltung der Hygiene-Richtlinien. Dass die entsprechenden Richtlinien vom Land manchmal recht kurzfristig veröffentlich werden, macht es allerdings nicht immer einfach. Wir müssen jetzt Abstände zwischen den Schülern einhalten, was einen Einfluss auf die Maximalgröße der Gruppen hat. Wir sind aber optimistisch, dass das Schuljahr gut startet. Die 2 Testwochen waren aber vielversprechend. Außerdem habe ich schon das Gefühl, dass sich auch die Eltern wieder nach Normalität sehnen, wenn auch zu Beginn mit ein paar Einschränkungen."

 

Q1: „Wie sieht also die Zukunft aus?"

 

de Vries: „Aus meiner Sicht können wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Der Lernprozess in der Schule unter Beteiligung der Nachhilfe-Anbieter ist zwar noch nicht ausreichend digitalisert, da müssen auch die Schulen zum Teil noch Erfahrungen sammeln, wie das alles miteinander reibungslos unter Einhaltung der Richtlinien funktionieren kann. Aber es hat sich gezeigt: Grundsätzlich funktioniert das Online-Lernen und die Resonanz der Eltern und Schüler, hiermit in Zukunft weitermachen zu wollen, ist vorhanden.

 

Bei uns in den Schülerhilfen wird es einen dauerhaften Online-Arbeitsplatz nur für Online-Unterricht geben und sollte es wieder eine komplette Schließung wegen Corona geben, können wir jederzeit von Heute auf Morgen wieder in den Online-Modus umschalten. Natürlich nur als Notlösung, denn der persönliche Kontakt bleibt auch in Zukunft das Wichtigste!"

 

Q1:  „Herr de Vries, vielen Dank für das Gespräch!"

 

Die Schülerhilfe in Quickborn

Die „Schülerhilfe" ist in Deutschland und Österreich mit insgesamt rund 1.100 Standorten vertreten, davon werden rund 450 von der Zentrale selbst geführt, die übrigen von Franchise-Nehmern wie Marvin de Vries.

 

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft hatte er kein Interesse an einer klassischen Angestellten-Tätigkeit, sondern suchte einen Weg in die Selbständigkeit. So gründete er 2003 die Schülerhilfe in Quickborn, mit seinen 27 Jahren war er der zweitjüngste Franchise-Nehmer in der Organisation. Hilfreich war aus seiner Sicht die Beschäftigung mit jungen Leute, u.a. als Trainer und Coach in Sport-Vereinen. Heute ist er bei der örtlichen DLRG und im Schulverein sowie im Elterbeirat der Goethe-Schule engagiert. Außerdem vertritt er die CDU im Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales.

 

Gestartet wurde in der alten Schokoladenfabrik, 2010 erfolgte der Umzug in das damals neue Forum. Aufgrund der positiven Entwicklung konnten die Räumlichkeiten auf heute 6 Unterrichtsräume erweitert werden. 2011 errichtete de Vries einen zweiten Standort in Barmstedt. Bis zu 20 Honorkräfte (Lehramtsstudenten, Freiberuflicher aus dem Bereich Pädagogik, pensioniert Lehrer) unterrichten rund 200 SchülerInnen an den beiden Standorten. Angeboten werden fast alle Schulfächer mit Ausnahme klassischer Nebenfächer (Sport, Kunst, Musik etc.).Neben der normalen Lernunterstützung sind die Sommerkurse und die Prüfungsvorbereitungen sehr beliebt. Am stärksten nachgefragt ist Mathematik. Unterrichtet werden SchülerInnen aller Schulformen, aber auch BerufsschülerInnen und Studierende, die sich auf wichtige  Prüfungen vorbereiten müssen.

 

Neben der klassischen Nachilfe unterstützt Marvin de Vries auch bei der richtigen Berufs- und Studienplatzwahl nach der Schulzeit und bietet in Kooperation mit dem GEVA-Institut aus München einen fundierten Berufsorientierungstest an.

 

Im Bereich der Schüler-Nachhilfe sind in Quickborn 2 weitere Anbieter aktiv, davon einer zentral geführt, der andere komplett eigenständig.

 

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

6.7.2020 | Das gibt es also auch noch: Zwei Wochen früher als geplant wurden die Bauarbeiten für den neuen  Bahnübergang zur AKN-Station Ellerau abgeschlossen! Entsprechend wurde die Bahnstraße am Wochenende wieder für den Verkehr freigegeben

Quickborn/Ellerau | Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©2020

Quickborn/Ellerau | Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©2020

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©2020

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©202

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©2020

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

– Quelle: https://www.shz.de/29071687 ©2020

Bis zuletzt war nicht klar, ob es wirklich klappen würde, aber Freitagnachmittag (24. Juli) sahen die Autofahrer dann tatsächlich nichts mehr. Keine Absperrgitter, keine Umleitungsschilder. Die Arbeiten für die Fußgängerfurt über die Bahnstraße zwischen Quickborn auf der einen und Ellerau auf der anderen Seite sind deutlich früher als ursprünglich kalkuliert beendet worden. Der Verkehr rollt wieder.

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst allerdings noch nicht. Aus dem Quickborner Rathaus und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) in Itzehoe kam lediglich den Hinweis, dass nach Fertigstellung eine Eröffnung geplant sei.

Die Bauarbeiten für die von Anwohnern schon seit Langem geforderte Querungshilfe zum AKN-Bahnhof Ellerau hatten am 6. Juli planmäßig begonnen und sollten am 7. August beendet sein. Vorausgegangen waren mehrjährige intensive Verhandlungen zwischen Ellerau und Quickborn, die sich beide finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt trägt nach letztem Kenntnisstand 220.000 Euro, die Gemeinde übernimmt 60.000 Euro.

Durch die neue Querungsmöglichkeit entfällt für Bahnfahrer, die von Quickborn-Heide zur AKN möchten, der Umweg durch die Unterführung an der Kreuzung Ellerauer Straße, Berliner Damm und Bahnstraße. Auch unter Autofahrern dürfte die Nachricht für Aufatmen sorgen. Sie hatten zuletzt immer wieder moniert, die offizielle Umleitung über Henstedt-Ulzburg und Alveslohe sei zu lang und außerdem schlecht ausgeschildert. Der örtliche Verkehr floss deshalb zumeist über die Wohnstraßen.

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