NDR berichtet über Quickborner Luftschutz-Museum

Alexander Lipski hat die Ausstattung des Luftschutzwarnamtes Hohenwestedt vor der Vernichtung gerettet und zeigt sie in Quickborn (Foto: Screenshot NDR-Beitrag)
Alexander Lipski hat die Ausstattung des Luftschutzwarnamtes Hohenwestedt vor der Vernichtung gerettet und zeigt sie in Quickborn (Foto: Screenshot NDR-Beitrag)

29.9.2019 | Im an Sehenswürdigkeiten ohnehin nicht reichen Quickborn fristet ein Kleinod ein Dasein im Verborgenen: das Museum "Luftschutzwarnamt". Jetzt hat der NDR in seiner Serie „Nordtour" über die privat betriebene Einrichtung berichtet.

 

Früher gab es in Deutschland viele Warnämter. Zuständig für Schleswig-Holstein und Hamburg war das in Hohenwestedt. Von hier aus wurde der Luftraum überwacht, bei Gefahr sollten die Menschen gewarnt werden. Mittlerweile sind viele davon Geschichte. Einzigartig ist das in einem Haus in Quickborn erhaltene Museum Luftschutzwarnamt 1. Besuchergruppen sind fasziniert von der Technik und den vielen Details, von denen Museumschef Alexander Lipski erzählen kann, beispielsweise von der Parallelwelt im Kalten Krieg mit eigenen Währungen und Bestimmungen, Geldscheinen und Gesetzen.

 

Der Beitrag ist unter diesem Link noch in der NDR-Mediathek  verfügbar (ab der 35. Minute).

 

Das Museum befindet sich in der Straße  Im Sand 12. Da es nebenberuflich betrieben wird, ist für einen  Besuch eine telefonische Anmeldung unter 04106 82 057 (Museum) oder 04122 41 647 (Sonnen-Apotheke Uetersen) erforderlich.

 


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