SPD kritisiert FDP beim Thema „Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg"

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke meldet sich in der Diskussion über eine mögliche Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg zu Wort
Die SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke meldet sich in der Diskussion über eine mögliche Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg zu Wort

10.7.2019 |  Nachdem sich die FDP ablehnend zu den Überlegungen der Verwaltung geäußert hat, eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Ascheberg bei Plön einzugehen, meldet sich jetzt die SPD-Fraktion in der Quickborner Ratsversammlung zu Wort.

 

Hier die Pressemeldung im Wortlaut:„Die SPD Fraktion wurde wie alle Fraktionen in Quickborn, einschließlich der FDP, in einem Gespräch mit dem Bürgermeister über die Anfrage aus Ascheberg, hinsichtlich einer verwaltungstechnischen Zusammenarbeit in Kenntnis gesetzt. Alle Fraktionen haben sich darauf geeinigt, dass eine Ergebnisoffene Prüfung stattfindet und die Politik von der Verwaltung über das Ergebnis informiert wird. Dieses Ergebnis steht noch aus.

Umso überraschender war es für die SPD, dass die FDP, entgegen dieser Absprache, gehandelt hat. Darüber hinaus sind wir äußerst verwundert, dass die FDP die Prüfung nun zum Anlass nimmt, sich über den Haushalt auszulassen. Auch hier gab es mit allen Fraktionen übergreifende Gespräche. Die dazugehörigen Beschlüsse für den Doppelhaushalt wurden in der Ratsversammlung mehrheitlich von allen Parteien beschlossen. (Gegen die Stimmen der FDP - die Redaktion)

Klartext: Die Politik in Quickborn und die dazugehörigen Beschlüsse sind kein Resultat einzelner Parteien oder gar Personen, sondern das Ergebnis eines demokratischen Prozesses durch die gewählten Mandatsträger."


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