Grußwort des Bürgervorstehers und des Bürgermeisters zu den Festtagen und zum Jahreswechsel

Liebe Quickbornerinnen und Quickborner,

wenn wir auf das Jahr 2018 zurückblicken, dann erinnern wir uns ganz besonders auch an den ungewöhnlich warmen, trockenen und langen Sommer. Das war für den Betrieb unseres Freibades endlich einmal eine Saison, wie man sie sich besser nicht wünschen kann. Wassermangel war da nicht das Thema und manch einem werden die hohen Temperaturen zeitweilig schon zu viel des Guten gewesen sein. Dieses Wetter wirkt bis in den Dezember fort und wir wünschen uns sehr, dass die Hoffnung auf weisse Weihnacht und Winterstimmung über den Jahreswechsel hinaus nicht gänzlich vergebens ist.

Im Mai war Kommunalwahl und knapp 43 % der Wahlberechtigten unter Ihnen haben ihre Stimme abgegeben. Unsere Ratsversammlung ist etwas größer geworden und so werden in den nächsten 5 Jahren 38 Ratsmitglieder die Sitzungen der Ratsversammlung bestreiten. Zusammen mit einer Vielzahl Bürgerlicher Ausschussmitglieder werden sie alle kommunalpolitisch wichtigen Entscheidungen in Quickborn voranbringen. Wir bedanken uns noch einmal sehr nachdrücklich bei den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Ohne Ihren Einsatz können die Wahlen nicht durchgeführt werden. Für die anstehende Europawahl im kommenden Jahr bitten wir schon jetzt um Ihre Mithilfe.

Zu den bemerkenswerten Anlässen in diesem Jahr möchten wir die Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Heike Prieß durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und an Klaus-Dieter Czerwonka durch Ministerpräsident Daniel Günther erinnern. Frau Prieß wurde u.a. für ihr Engagement für junge Menschen im Rahmen ihrer Arbeit mit der Jugend-Brassband Quickborn geehrt. Herr Czerwonka engagiert sich seit Jahrzehnten für den Erhalt des Himmelmoores. An dieser Stelle sprechen wir beiden noch einmal unseren Glückwunsch aus.

Und ein besonderes Jubiläum soll in diesem Jahresrückblick nicht unerwähnt bleiben. Erster Stadtrat Klaus-H. Hensel begeht im Jahr 2018 das 40-jährige Dienstjubiläum als Ehrenbeamter. Er ist seit 1998 ununterbrochen Erster Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister. Wie kaum ein anderer kennt er die kommunalpolitischen Handlungsfelder, hat eine gute Vernetzung mit Vereinen und Verbänden und ist bekannt dafür, auch in schwierigen Situationen Kompromisse zu finden. In den zurückliegenden Jahren hat Herr Hensel mit drei Bürgermeistern zusammengearbeitet. Als deren Stellvertreter ist seine langjährige Erfahrung auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung von großem Wert.

Aber natürlich muss man auch auf schwierige Angelegenheiten zurückblicken. Hierzu zählt zweifelsohne die zunächst misslunge Sanierung der Autobahnbrücke Harksheider Weg. Es ist nicht schön, wenn der Bürgermeister vor Ort durch Sperrungen und Ampelregelungen an einer intensiv genutzten Verkehrsader auf unzumutbare Zustände einwirken muss – zumal wenn deren Ursprung gänzlich außerhalb der städtischen Verantwortung zu finden ist. Die Interventionen haben aber zum Erfolg geführt und der letztlich erreichte erneute Umbau ist zufriedenstellend.

Und erneut gab es in Quickborn einen Erdfall. Wieder im Bereich der Marienhöhe. Betroffen war ein privates Wohnhaus. Bei all den technischen Fragen, die so ein Ereignis aufwirft, darf auch nie vergessen werden, welche bisweilen existentiellen Sorgen den unmittelbar Betroffenen aufgebürdet werden. Quickborn kann in verschiedenen Bereichen des Stadtgebietes von Erfällen betroffen sein. Deshalb prüft das Geologische Landesamt in regelmäßigen Abständen mit entsprechenden Messungen und unsere Stadtplanung berücksichtigt die Situation bei allen Planungsvorhaben.

Fluglärm ist ein immer gegenwärtiges Thema in Quickborn. Wir haben uns gezwungen gesehen, in diesem Jahr auch durch ein Infoblatt auf die Möglichkeit entsprechender Beschwerden bei den zuständigen Stellen hinzuweisen. Wir bitten sehr darum, diese Möglichkeit zu nutzen und die Kommunalpolitik in ihren Bemühungen durch private Beschwerden zu unterstützen. Steter Tropfen höhlt den Stein und man wird nur etwas erreichen, wenn die Mahnungen nicht nachlassen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die vorgenannten Themen sind nur ein sehr kleiner Auszug aus den vielfältigen Aufgaben und Ereignissen, die für uns vor Ort von Interesse sind. Viele dieser Themen können nur sinnvoll bewegt werden, weil persönliches Engagement eingebracht wird. Wir bedanken uns bei Vereinen und Verbänden, bei der Freiwilligen Feuerwehr, bei jedem einzelnen ehrenamtlich Tätigen, der dieses Engagement aufbringt.

Dieses Grußwort zum Jahreswechsel können Sie übrigens auch als Videobotschaft auf der Homepage der Stadt Quickborn ansehen.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr, Glück und Zufriedenheit, Gesundheit und Lebensfreude.


Ihr Bürgervorsteher                    Ihr Bürgermeister
Henning Meyn                              Thomas Köppl

 

 

Und hier sind die Links zum Grußwort, das auf der Website der Stadt in mehreren

Abschnitten zu finden ist.

Begrüßung

Grußwort 1

Grußwort 2

 

Und  hier der Link zu einem Lied, das die Kinder der Kita-Zauberbaum im Rahmen des Vortrags des Grußwortes singen.

Lied der Kinder der Kita Zauberbaum

 

Weitere Beiträge aus dieser Veranstaltung sind auf der Website der Stadt (quickborn.de) unter dem Stichwort Video-Botschaften zu finden.

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian


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