Wo soll das Spielmobil 2019 stehen?

Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse (l.) und ihr Team möchten auch 2019 mit dem Spielmobil Kinder zu Bewegung und Spiel animieren
Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse (l.) und ihr Team möchten auch 2019 mit dem Spielmobil Kinder zu Bewegung und Spiel animieren

15.12.2018 | Seit fast 25 Jahren ist das Spielmobil in Quickborn unterwegs. Für 2019 sucht die Stadtjugendpflege neue Standorte und lädt alle QuickbornerInnen ein, Vorschläge zu unterbreiten.


Für den Winterfahrplan Januar und Februar 2019 werden die üblichen Stationen

nicht angefahren, sondern unterschiedliche Aktionen angeboten. Ab März 2019 fährt das Spielmobil wieder regelmäßig verschiedene Standorte in der Zeit von ca.
16.00 bis 18.00 Uhr an.


Jetzt bietet sich die Gelegenheit, die Plätze für den Spielmobil-Fahrplan neu zu
wählen. Die Stadtjugendpflege eröffnet hier erneut eine Möglichkeit zur Mitbestimmung. Erforderlich sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche zusammenkommen oder an dem viele von ihnen wohnen. Die Kinder und Jugendlichen sollten sich gern bei (fast) jedem Wetter draußen aufhalten wollen. Das Spielmobil kommt am Nachmittag für ca. 2 Stunden, mindestens alle 14 Tage, ab 16.00 Uhr oder nach Absprache. Die Aktionen werden von 2 Personen aus dem Team der Stadtjugendpflege Quickborn begleitet.

 

Bewerbungen können von allen (Einzelpersonen, Schulen, etc.) mit einem Vorschlag für einen öffentlichen Platz (z.B. Spielplatz, Bolzplatz, Schulhof, Halle, Park etc.) eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. Januar 2019. Aus allen Bewerbungen werden max. 6 Plätze/Orte innerhalb Quickborns ausgewählt.


Die Bewerbung enthält bitte: Den Ort/Platz – wohin genau soll das Spielmobil kommen? Wie viel Platz ist vorhanden? Eine Beschreibung (in Worten, mit Foto, Zeichnung) wird benötigt. Wer unterstützt die Bewerbung (z.B. auch Eltern, Anwohner)? Wie viele seid ihr (mit Namensliste bitte)? An welchem Wochentag sollte das Spielmobil diesen Platz/Ort anfahren?

Bewerbungen bitte an die Stadtjugendpflege im Kinder- und Jugendbüro „Haus 25", Am Freibad 25, jugend@quickborn.de, Telefon 04106 611-244 oder 611-187

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian


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