Straße „Im Sand" wurde Einbahnstraße

4.12.2018 | Die Stadtverwaltung hat die Straße „im Sand" zu einer „unechten" Einbahnstraße erklärt.

 

In einer Presseerklärung erläutert die Verwaltung die Gründe:„Die Straßen „Im Sand“ und „Klingenberg“ wurden in der Vergangenheit vermehrt als Abkürzungsstrecke genutzt. Sobald sich der Verkehr auf der B4 (Kieler Straße) in Richtung Hamburg staute, benutzten die Verkehrsteilnehmer diese Abkürzung, um auf die L76 (Marktstraße) zu gelangen.


Dies führte vermehrt zu Beschwerden der Anwohner, da diese Straßen für solche Verkehrsströme nicht ausgebaut sind. Desweiteren konnte ein Anstieg der Verkehrsunfälle an der Kreuzung Marktstraße / Klingenberg verzeichnet werden.

Aus diesem Grund wurde die Straße „Im Sand“ zur sogenannten „unechten Einbahnstraße“. Dies bedeutet, dass die Einfahrt von der Kieler Straße in die Straße Im Sand ab sofort verboten ist.  Da aber auch viele landwirtschaftliche Flächen in dem Gebiet bewirtschaftet werden, ist der landwirtschaftliche Verkehr von diesem Verbot ausgenommen.

Die Stadt Quickborn bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis."

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian


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