Schülerinnen und Schüler der Mühlenbergschule gestalteten offizielle Weihnachtskarten der Stadt

Antonia Hermsund, Johann Licht, Pranvera Kajtazi und Emilia Gerhard (im Vordergrund) gestalteten die von der Stadt ausgewählten Motive für die offiziellen Weihnachtskarten der Verwaltung (hinten), weitere Motive hatten ihre Mitschüler entworfen.
Antonia Hermsund, Johann Licht, Pranvera Kajtazi und Emilia Gerhard (im Vordergrund) gestalteten die von der Stadt ausgewählten Motive für die offiziellen Weihnachtskarten der Verwaltung (hinten), weitere Motive hatten ihre Mitschüler entworfen.

4.12.2018 | Wie schon in den Vorjahren haben Schulkinder die diesjährigen Weihnachtskarten der Stadtverwaltung entworfen - in diesem Jahr waren es Schülerinnen und Schüler der Grundschule Mühlenberg.

Die Lehrer betrauten die Viertklässler mit dieser Aufgabe. Als die Kinder erfuhren, dass sie die Weihnachtskarte für den Bürgermeister malen dürfen, war die Begeisterung groß. Die einzigen Vorgaben waren ein Querformat und ein weihnachtliches Motiv. So hatten die Kinder freie Hand und sie kamen schnell auf verschiedene Ideen. Sie malten und bastelten zu Hause und im Kunstunterricht, bis sie mit ihren Ergebnissen zufrieden waren. Es entstanden Collagen, gezeichnete Bilder und auch das Quickborner Wahrzeichen, die Eule, wurde in einige Kunstwerke integriert. In den darauffolgenden Wochen warteten die Kinder gespannt, welcher ihrer Entwürfe es in den Druck geschafft haben würde.

Seit dem 4. Dezember sind alle Entwürfe im Foyer des Rathauses Quickborn zu sehen. Bürgervorsteher Henning Meyn und Bürgermeister Thomas Köppl, ebenso die Leiterin der Grundschule Mühlenberg Petra Schüddekopf sowie die Fachlehrerin Linda Sielfeld haben sie der Presse zusammen mit den Kindern vorgestellt. Die vier für die Weihnachtskarten ausgesuchten Entwürfe sind von Johann Licht, Pranvera Kajtazi, Antonia Herms und Emilia Gerhard. Als Anerkennung der Stadt erhielten sie jeweils  einen Quickborn-Gutschein Süber 20 Euro ie werden in einr Auflage von rund 500  Exemplaren gedruckt und eigenhändig von Meyn und Köppl unterzeichnet.


Alle eingereichten Bilder sind den ganzen Dezember über im Foyer des Rathauses ausgestellt und können dort besichtigt werden.

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer

ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.

Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.

Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian

Freuten sich über das Dankeschön der Stadt für ihr Engagement: Fachlehrerin Linda Sielfeld und Schulleiterin Petra Schüddekopf
Freuten sich über das Dankeschön der Stadt für ihr Engagement: Fachlehrerin Linda Sielfeld und Schulleiterin Petra Schüddekopf

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