4.12.2018 | Fröhlich und besinnlich verlief der Besuch der Lucia, die traditionell mit ihrem Gefolge aus Boxholm nach Quickborn gekommen war.
Den Auftakt bildete wie immer das Schmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz. Carsten Möller und Nicole Münster aus der Stadtverwaltung hatten den Neuzugängen bei den städtischen
Kindergärten große, bunte Tannenbaumkugeln zukommne lassen, die die Kleinen höchstpersönlich am Baum aufhängen durften. Und so hatten sich auch zahlreiche Eltern auf dem Rathausplatz
eingefunden.
Astrid Huemke begrüßte in Vertretung von Bürgermeister Thomas Köppl alle Gäste, besonders aber Bürgervorsteher Stig Adolfsson und Bürgermeister Britt-Marie Johannson sowie die diesjährige Lucia
Lina Samuelsson mit ihrem achtköpfigen Gefolge aus Quickborns Partnerstadt Boxholm. Zu fröhlichen schwedischen Weisen vom Band tanzten die Gäste, unterstützt von Quickborner Kindern, um den
Weihnachtsbaum.
Unter den schwungvollen Klängen der Jugendbrassband zogen alle Gäste anschließend über die Bahnhofstraße zur Marienkirche. Hier begrüßte Pastor Florian Niemöller die Besucher, die die
Marienkirche bis auf den letzten Platz füllten. Er erinnerte an die Geschichte der Lucia, die seinerzeit in Syrakus Verbannte in ihren Höhlen versorgte. Um die Hände frei zu haben, trug sie
die zur Beleuchtung notwendigen Kerzen in einem Kranz auf dem Kopf. Er rief alle Besucher auf, selbst Licht in diese Welt zu bringen.
Zum ersten Mal durfte die Jugendbrassband im Rahmen der Feier zu einem Konzert in der Marienkirche aufspielen. Dank zahlreicher schwungvoller Titel dürfte in den Kirchenbänken der eine oder
andere Fuß gewippt haben. Einige Lucia Begleiterinnen, die vor der Tür auf ihren Einzug in die Kirche warteten, tanzten jedenfalls eifrig mit. Besinnlicher ging es dann auf dem Weg der
Lucia-Mädchen zum Altar und bei den anschließenden Liedern zu. Und so war es für alle Besucher ein stimmungsvoller Start in die Adventszeit, der durch einen Glühwein am Stand vor der Kirche noch
abgerundet wurde.
ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich
in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.
Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik
gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.
Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich
möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste
heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indianer
ich bin 1939 in Kiel geboren und nach dem Schulabschluss 1957 nach Hamburg gezogen. Seit 1981 wohne ich
in Quickborn. Hier sind meine 3 Kinder zur Schule gegangen.
Nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein neues Betätigungsfeld in der Kommunalpolitik
gefunden. Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Quickborn. Am Anfang als bürgerliches Mitglied und nach der Kommunalwahl 2013 als über die Liste gewähltes Mitglied.
Für meine Fraktion bin ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Finanzausschuss tätig. Ich
möchte mitsprechen, mitgestalten und mitentscheiden können. Ich möchte mithelfen, unsere Stadt zum Wohle ihrer Bürger umweltverträglich weiter zu entwickeln und zu gestalten. Eine möglichste
heile Umwelt an unsere Kinder weitergeben zu können, ist mein Bestreben.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree-Indian
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