Die gar nicht so lange Nacht der Jugend

Praktikantin Meira Fohr, Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse und die Helferin Martine Jansen servierten leckere Cocktails - selbstverständlich alkoholfrei!
Praktikantin Meira Fohr, Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse und die Helferin Martine Jansen servierten leckere Cocktails - selbstverständlich alkoholfrei!

2.9.2018 | Wer es von der "Langen Nacht der Museen" oder ähnlichen Veranstaltungen kennt, dass nachts um 24 Uhr noch reges Treiben herrscht, war sicherlich bei der 1. Langen Nacht der Jugend in Quickborn überrascht: Um 21 Uhr waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fast unter sich. 

 

Dafür ging es aber auch schon nachmittags um 15.00 Uhr los: Rund 30 Kinder kamen mit ihren Eltern vorbei, um sich ein Eis abzuholen. Später konnten de Besucher das breite Angebot des Jugendzentrums nutzen, z.B. Kicken, Billard oder Tischtennis spielen. Dazu gab es vom Disco-Pult die passende Musik. Als Besonderheit wurden an diesem Abend liebevoll zubereitete Cocktails serviert. 

 

Mit der Veranstaltung beteiligte sich die Quickborner Stadtjugendpflege an einer kreisweiten Aktion des Arbeitskreises für Offene Kinder- und Jugendarbeit. Quickborns Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse: „Wir haben uns gern beteiligt, um so gemeinsam auf das breite Angebot der kommunalen Jugendeinrichtungen aufmerksam zu machen." In Quickborn dürfte das kaum notwendig sein, denn die engagierte Arbeit der örtlichen Stadtjugendpflege dürfte jedermann bekannt sein.

Ersel Cetin, seit 15 Jahren Mitarbeiter der Stadtjugendpflege, leitete an diesem Abend die Ballspiele in der benachbarten Sporthalle. Jeden Freitag von 17.30 bis 19.00 Uhr bietet die Stadtjugendpflege Jugendlichen die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre sich bei verschiedenen Ballspielen auszutoben, sei es Brennball oder Fußball. Große Begeisterung findet neuerdings „Giant Table Tennis".  Zum Abschluss  des „Trainings" am Freitag wurde Fußball im Dunkeln gespielt.

Überraschung am Abend: Merle Piefel, die im Jugendzentrum ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvierte, erhielt zum Abschied von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Geschenk.


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