Ev. Kirche lädt zu den 11. Quickborner Musiktagen ein

10.6.2018 | Die Kirchengemeinde Quickborn-Hasloh lädt an zwei Sonntagen im Juni zu den 11. Quickborner Musiktagen ein: Am 17. Juni um 15.00 Uhr steht unter dem Titel „Summertime" ein Konzert für Sopran, Trompete  und Orgel auf dem Programm, am 24. Juni um 17.00 Uhr bringt das Linnèa-Quintett Werke von Purcelli, Villa-Lobos, Prokofjew u.a. zu Gehör. Der Eintritt beträgt jeweils 12 Euro, ermäßigt 10 Euro (nur Abendkasse).

 

Beide Konzert sind hochkarätig besetzt: Für das „Summertime"-Konzert reisen die Sopranistin Christina Bischoff und der Organist Tobias Berndt aus Berlin an, Daniel Schmahl ist mit Trompete, Flügelhorn und Corno da caccia vertreten. Ihre solistischen Konzerttätgkeiten führten Bischoff durch ganz Europa und bis nach New York, wo sie unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Marke Janowski und Ingo Metzmacher zu hören war. Berndt spielte in ganz Europa bereits unter namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Herbert Blomstedt und ebenfalls Sir Simon Rattle. Daniel Schmahl absolvierte Meisterkurse u.a. bei Ludwig Güttler und arbeitet seit 1999 erfolgreich als Solo-Künstler.

 

Das Programm ist weitgespannt und umfasst Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie George Gershwin, der mit dem titelgebenden „Summertime" vertreten ist. Beginn in der Marienkirche ist bereits um 15.00 Uhr, damit die Besucher das Fußballspiel der Deutschen Nationalmannschaft nicht versäumen. Kirchenmusik-Leiter Michael Schmult: „Fans können das Spiel auch gern beim Public Viewing in unserem Gemeindesaal direkt neben der Kirche verfolgen. Auch für das leibliche Wohl ist dort gesorgt!"

 

Das Linnéa-Quintett
Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello – fünf charmante Damen verzaubern das Publikum durch ausgefallene Stücke und eigene Arrangements. Sogar Orchesterwerke bringen sie in dieser Besetzung zum Klingen. Sie spielen Standardwerke von Mozart bis Brahms wie auch Bearbeitungen von Klassik bis Pop. Auch selten zu hörende Klarinettenquintette von Jean Françaix, Ilse Fromm-Michaels oder Johann Heinrich Backofen gehören zum Repertoire des Linnéa-Quintetts.

Seit Ende der neunziger Jahre tritt das Linnéa-Quintett in dieser Besetzung auf. Den Namen trägt es allerdings erst seit 2002. Auftritte in Theatern, bei Konzertreihen sowie in den Kirchen haben dem Quintett im Hamburger Raum einen Namen gemacht.


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