17 neue JugendgruppenleiterInnen

14.4.2018 |  17 TeilnehmerInnen im Alter zwischen 16 und 50 Jahren haben an diesem Sonnabend in Quickborn ihre Ausbildung zum Jugendgruppenleiter/zur Jugendguppenleiterin absolviert und damit die Voraussetzungen für die bundesweit anerkannte Jugendleitercard (JuLeiCa) erworben.


Die Stadtjugendpflege Quickborn hatte in den Frühjahrsferien vom 9.4. bis 14.4.2018 wieder eine eigene Ausbildung angeboten. Die Ausbildung umfasste ca. 50 Unterrichtseinheiten und beinhaltete vor allem die Themen: TZI (Themenzentrierte Interaktion), Kommunikation, Gruppenpädagogik, Entwicklungspsychologie, Sozialisation, Rahmenbedingungen wie Jugendschutz, Aufsichtspflicht, Finanzen, Jugendpolitik und Handwerkszeug wie z.B. Methoden und Umgang mit schwierigen Situationen/ Herausforderungen. Sie bot ein solides Basiswissen für jede/n Gruppenleiter/in. Am Ende erhalten alle Teilnehmer/innen ein Zertifikat, das Voraussetzung zur Ausstellung der bundesweiten Jugendleitercard (Juleica) ist.

 

Wahrgenommen wurde dieses Angebot jetzt nicht nur von Quickbornerinnen und Quickborner, sondern auch von TeilnehmerInnen aus dem Umland, so aus Ellerau, Hasloh  und Henstedt-Ulzburg. Sicherlich eine Anerkennung der engagierten und kompetenten Arbeit der Stadtjugendpflege Quickborn. Die meisten Teilnehmer sind bereits in der Jugendarbeit tätig, sie setzen sie jetzt in Leitungsfunktionen fort.

 

Förderung der ehrenamtlichen Arbeit
Die Stadtjugendpflege Quickborn widmet sich mit ihrem Aus- und Fortbildungsangebot insbesondere den Anliegen ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen und fördert diese besonders.


Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse:„Die Idee, einen eigenen Grundkurs in Quickborn anzubieten, ist dadurch entstanden, dass die Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer größer werden und die Ehrenamtlichen eine angemessene Unterstützung in vielerlei Hinsicht verdienen. Vor allem ist der Austausch untereinander und ein gut funktionierendes Netzwerk im Gemeinwesen wichtig. Gegenseitige Unterstützung, Bündelung von Ressourcen funktioniert nur, wenn man sich kennt. Dafür steht u.a. diese Ausbildung, die auch genügend Zeit zum Kennenlernen und für den Austausch bereithält."


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