Gott zu Gast bei Bürgermeister Köppl

Auch Bürgermeister Köppl freut sich über die farbenprächtigen Bilder von Tanja Gott in seinem Amtszimmer
Auch Bürgermeister Köppl freut sich über die farbenprächtigen Bilder von Tanja Gott in seinem Amtszimmer

Bis Ende April sind im Bürgermeister-Büro farbenprächtige Arbeiten der Hamburger Künstlerin Tanja Gott zu sehen. Nach telefonischer Absprache (04106 611-0) können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger die Werke anschauen.

 

Mit der Ausstellung setzt das Offene Atelier bzw. der Kunstverein die langjährige Kooperation mit der Verwaltung fort. Edwin Zaft, 2. Vorsitzender des Kunstvereins, hatte über das Künstlernetzwerk GEDOK die Verbindung hergestellt und präsentierte die großformatigen Bilder, die vorwiegend Motive aus dem Hamburger Hafen zeigen. Zaft:„Der Künstlerin gelingt es, durch eine besondere Koloratur die  Dinge in ihren Bildern auf außergewöhnliche Weise realistsich darzustellen." Gott verriet, dass sie nicht mit gewöhnlichen Farben arbeitet, sondern sie unter Verwendung von Pigmenten selbst mischt. So erreicht sie die außerordentliche Leuchtkraft.

 

Ihr Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachbereich Gestaltung in Hamburg schloss Tanja Gott 2006 mit dem Diplom Fachrichtung Illustration ab. Dort hatte sie von 2011 bis 2012 auch einen Lehrauftrag für Malerei.
Heute unterhält sie eine Malschule im Hamburg Fuhlsbüttel und ist besonders stolz darauf, dass ihre Mappen-Schülerinnen und Schüler alle mit guten Ergebnissen an der Hochschule angenommen werden.

Auch Bürgermeister Köppl lobte die Genauigkeit der Darstellung in ihren Bildern. Gern könnten sich Interessenten die Werke nach Anmeldung in seinem Büro anschauen. Davon sei auch in der Vergangenheit verschiedentlich Gebrauch gemacht. „Dabei sind immer wieder auch Gespräche über andere Themen zustandegekommen;" erinnert er sich.

 

Wem die Bilder besonders gut gefallen, kann sie auch mit nach Hause nehmen. Die Preise liegen bei rund 1.200 Euro.

Auch der Quickborner Autor Peter Jäger bewunderte die Arbeiten
Auch der Quickborner Autor Peter Jäger bewunderte die Arbeiten

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