Kostenloses WLAN jetzt auch im Beluga-Kino

Freuen sich über das neue Angebot im Beluga-Kino: Jeannine Kuper (Pressesprecherin tel-quick), Kino-Betreiber Kai Bartels und tel.quick-Vertriebsleiter Jan Wilhelm
Freuen sich über das neue Angebot im Beluga-Kino: Jeannine Kuper (Pressesprecherin tel-quick), Kino-Betreiber Kai Bartels und tel.quick-Vertriebsleiter Jan Wilhelm

Das öffentliche WLAN in Quickborn wird immer dichter: Seit Mitte September ist der kostenlose Drahtlos-Zugang zum Internet auch im Beluga-Kino verfügbar.

 

Das neue Angebot wurde in Kooperation zwischen dem städtischen Kommunikationsanbieter tel.quick und dem Kino realisiert. „Mit nur einem Klick lässt sich die Kurzzeit-Nutzung aktivieren!" schwärmt tel.quick-Pressessprecherin Jeannine Kuper. „Wer sein Smartphone mit dem WLAN-Netz verbinden will, muss in den 'Einstellungen' nur die angezeigte Verbindung 'MobyKlick" anklicken und schon kann man bis zu vier Stunden kostenlos surfen. Tel.quick-Kunden können bei der Wahl der alternativ angezeigten 'Moby-Klick (s)'-Verbindung sogar dauerhaft und verschlüsselt benutzen."

 

Beluga-Inhaber Kai Bartels:„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren 120.000 Gästen pro Jahr diesen neuen Service bieten können. Wer im Foyer auf seine Verabredung wartet, kann sich die Zeit jetzt mit kostenlosem Surfen vertreiben, ohne sein Datenvolumen zu belasten. Oder man versendet noch schnell ein Selfie - am besten natürlich mit unserem Kino im Hintergrund...  ."  Der Kino-Chef erinnert daran, dass im Trailer vor den Filmen die Besucher darum gebeten werden, ihre Handys auszuschalten, aber, so verrät er, dies werde heutzutage nicht mehr von allen befolgt. „Aber wir hoffen natürlich, dass unsere Filme so spannend sind, dass die Besucher bei uns auf den 'Second Screen' verzichten."

 

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Mit dem neuen Projekt setzen tel.quick und Beluga-Kino eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort. So verfügt das Kino schon seit Einrichtung eines Glasfasernetzes in Quickborn über einen  entsprechenden Anschluss des örtlichen Telekommunikations-Unternehmen. Dies ermöglichte dem Unternehmen, das ein weiteres Kino in Uetersen betreibt, schon früh die Nutzung eines zentralen Abrechnungssystems über das Internet. Und im Zuge der Digitalisierung kommen heute auch die Filme per Glasfaser ins Kino. Die Überspielung eines normalen Filmes dauert - trotz des schnellen Netzes - rund drei Stunden. Bartels:„Das ist nicht mit den heute verbreiteten Streaming-Diensten zu vergleichen.  Wir benötigen für eine beeindruckende Präsentation auf der großen Leinwand natürlich ein größeres Datenvolumen als für den kleinen Bildschirm, außerdem können wir uns keine Unterbrechung bei einer Live-Ausspielung leisten." Auch bei den Stadtwerken Quickborn zählt das Beluga-Kino inzwischen zu den Großverbrauchern: Für die Bespielung der fünf Säle mit rund 400 Plätzen benötigt das Kino rund 100.000 kWh pro Jahr. Bartels:„Sowohl bei der Stromversorgung als auch bei den Telekommunikations-Dienstleistungen haben wir es immer als sehr angenehm empfunden, dass wir es nicht mit anonymen Callcentern irgendwo in Irland oder sonstwo zu tun haben, sondern dass wir einen Service hier vor Ort haben."

 

Freies WLAN in der Metropolregion Hamburg auf dem Vormarsch

Für tel.quick ist das Beluga-Kino ein weiterer Baustein beim Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzes in Quickborn. Vertriebsleiter Jan Wilhelm:„Jeder kann bereits am Rathaus, im Freibad und in Teilen der Bahnhofstraße kostenlos surfen, die Erschließung der kompletten Innenstadt ist geplant." Für Pendler besonders praktisch ist, dass 'MobyKlick' entlang der gesamten AKN-Strecke verfügbar ist. Das Norderstedter Telekommunikationsunternehmen wilhelm.tel hat in Südholstein und gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen willy.tel auch in Hamburg bereits ein weitreichendes freies WLAN-Netz installiert. Wilhelm:„Dank unserer engen Zusammenarbeit mit wilhelm.tel können unsere tel.quick-Kunden das gesamte MobyKlick-Netz im Dauerzugang nutzen. Und das mit bis zu vier Zugängen, also z.B. für Vater, Mutter und die beiden Kinder. Ein zusätzlicher  Pluspunkt, wenn man sich für den örtlichen Anbieter entscheidet."

 


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