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Wie hier bei seinem ersten Besuch in Quickborn im März 2015 wird Pfarrer Gutmann Erzbischof Heße willkommen heißen.
Wie hier bei seinem ersten Besuch in Quickborn im März 2015 wird Pfarrer Gutmann Erzbischof Heße willkommen heißen.

 Am 8. Januar war es wieder soweit. Der DRK-Vorstand hatte, wie in den letzten Jahren, zur Jahresauftaktveranstaltung ins DRK-Zentrum eingeladen. Über 60 Gäste konnte der Ortsvereinsvorsitzende Hans-Hermann Behncke  begrüßen.

 

Unter den Gästen waren Kameraden (Wehrführer mit Stellvertreter) der Freiwilligen Feuerwehren aus Quickborn und Hasloh, für die Stadt Quickborn der Erste Stadtrat Klaus Hensel und vom DRK-Kreisverband der Vorsitzende Wolfgang Krohn mit Ehefrau.

 

Behncke berichtete kurz über die zurückliegende Zeit und sprach dann die kommende Veränderung in diesem Jahr an. Das Hausmeisterehepaar Sonja und Trutz Heggblum wird im Laufe des Jahres die Tätigkeit als Hausmeister beenden. Ob beide dem Ortsverein dennoch erhalten bleiben, ist noch ungewiss. Das hängt ganz davon ab, ob sie eine entsprechende Wohnung in oder im Umkreis von Quickborn finden.

 

 

Entstanden ist diese Veranstaltung vor einigen Jahren, als das Sommerfest mangels Zeit nicht durchgeführt werden konnte. Daraus entstand der Jahresauftakt mit einem „Dankeschön-Essen“ für alle Helferinnen und Helfer sowie deren Angehörige. Zusätzlich waren in diesem Jahr Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die im Jahre 2016 dem Roten Kreuz als Fördermitglied beigetreten sind, sowie Bürgerinnen und Bürger, die in der Kleiderkammer bei der Annahme, beim Sortieren und bei der Ausgabe der Kleidung für Bedürftige und Flüchtlinge geholfen haben.  Allen wurde ein großes Dankeschön zuteil. Klaus Hensel sowie auch Wolfgang Krohn betonten in ihren Grußworten, dass ohne die Ehrenamtlichen vieles in Quickborn nicht funktionieren würde und man schon deshalb auf niemanden verzichten kann. Nach dem Mittagessen, es gab Hirschgulasch mit Rotkohl, Kartoffeln und Kroketten sowie Heiß und Kalt als Nachspeise, wurden die Gäste im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Zauberer Wittig Wolf hatte einiges im Gepäck. Ob der 20-Euroschein in einen Papiergutschein und wieder zurück verzaubert wurde oder ein Seil mit vielen Knoten zerschnitten und durch das Strammziehen zweier Kinder plötzlich wieder komplett war; es war schon erstaunlich, wie mit dieser Kunst die Menschen in den Bann gezogen wurden. Weiter gehörte das Schneegestöber dazu, genauso wie das rhythmische Jonglieren mit Bällen.

 

Einen Stein mit seinem Namen verlegte Erzbischof Heße auf dem Quickborner Kirchhof.
Einen Stein mit seinem Namen verlegte Erzbischof Heße auf dem Quickborner Kirchhof.

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