MdL Peter Lehnert: CDU steht weiterhin zur Elektrifizierung der AKN-Strecke Kaltenkirchen-Eidelstedt

Peter Lehnert ist als Landtagsabgeordneter auch für Quickborn zuständig.
Peter Lehnert ist als Landtagsabgeordneter auch für Quickborn zuständig.

Der Landtagsabgeordnete Peter Lehnert MdL aus Bilsen und der Henstedt-

Ulzburger Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck (beide CDU) kritisieren Staatssekretär Fran Nägele wegen seines mangelnden Einsatzes für die S 21.

 

Lehnert und Plambeck erklären zu den negativen Äußerungen des Verkehrsstaatssekretärs Frank Nägele (SPD) zum S21-Projekt folgendes: „Mit Verwunderung stellen wir fest, dass der Staatssekretär im Landesverkehrsministerium Frank Nägele 'kein glühender Verfechter' des S21-Projektes ist“, so die beiden CDU-Politiker. „Der Ausbau der AKN-Strecke zur S21 zwischen Kaltenkirchen und Eidelstedt und damit die Einbindung in das Hamburger S-Bahn-System ist einer der wichtigsten und zukunftsorientierten

Verkehrsprojekte in unserer Region“, sind Lehnert und Plambeck überzeugt.

 

Der Landesteil Südholstein und Hamburg wüchsen immer mehr zusammen. Viele Menschen lebten in Schleswig-Holstein, arbeiteten aber in Hamburg. Darauf müsse sich auch der ÖPNV einstellen. „Wenn wir mehr Menschen davon überzeugen wollen, vom Auto auf die Bahn umzusteigen, müssen wir auch die entsprechende Infrastruktur vorhalten“, ist Plambeck überzeugt. Lehnert ergänzt: „Natürlich gilt bei der Planung Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Aber gleich das ganze Projekt in Frage zu stellen, ist einfach nur fahrlässig und beschädigt die verkehrliche und

wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Region.“

 

„Der Verkehrsstaatssekretär verkennt die Wichtigkeit, Hamburg und Schleswig-Holstein bestmöglich miteinander zu verbinden. Der wirtschaftliche Motor unserer Region hängt auch von Hamburg ab“, so Lehnert und Plambeck abschließend.

 

Hinweis der Redaktion:

Die beiden CDU-Politiker beziehen sich auf einen Bericht in den Lübecker Nachrichten über eine SPD-Veranstaltung in Quickborn, der auch in der Pinneberger Zeitung erschienen ist.

 


Kommentar schreiben

Kommentare: 0