Ein praller Opener des Familienfestes

Die Ballroom Hamburg Allstars begeisterten zum Auftakt des Familienfestes mit (Hard-)Rock-Klassikern.
Die Ballroom Hamburg Allstars begeisterten zum Auftakt des Familienfestes mit (Hard-)Rock-Klassikern.

Zum ersten Mal startete der traditionelle Familientag in diesem Jahr bereits am Samstagabend - zwei Bands sorgten für Stimmung.

 

„Warum die Bühne, die für den Familientag ohnehin aufgebaut wird, nicht auch schon am Samstagabend nutzen?" fragte sich Fachbereichsleiter und Organisator Carsten Möller und kam darüber mit Olaf Pralle, Chef der Rockkneipe "Kamphuis" ins Gespräch. Der ließ sich die Chance nicht entgehen und so gab es dann gestern Abend einen wirklich „prallen" Auftakt des Familienfestes mit zwei Bands.

 

Nach "Punch´n Judy" kamen die "Ballroom Hamburg Allstars" auf die Bühne. Der Sänger wunderte sich zu Beginn über das Alter des Publikums, aber es passte teilweise zur Band, deren Mitglieder auch dem Teenager-Alter schon eine ganze Weile entwachsen sind. Bei einem Großteil der rund 600 Besucher, wie Veranstalter Pralle schätzte, dürfte es sich auch um Stammgäste des Kamphuis handeln, die wussten, was sie erwartet: Hard-Rock-Klassiker vom Feinsten.

 

Wer vom Mittanzen Hunger bekam, konnte sich an einem Schwenkgrill, an einem Pizza-Stand oder mit Crepes stärken. An den Getränkeständen sorgten die Teams von „Quickborn hilft”, dem 1. FC Quickborn und der Freizeit-Fußballmannschaft "Golden Oldies" dafür, dass vom Mitsingen keine Kehle trocken bleiben musste.

 

Rund 600 Zuschauer kamen im Laufes des Abends auf den Rathausplatz.
Rund 600 Zuschauer kamen im Laufes des Abends auf den Rathausplatz.
Veranstalter Olaf Pralle freute sich über den gelungenen Einstand.
Veranstalter Olaf Pralle freute sich über den gelungenen Einstand.
Der Sänger animierte die Zuschauer zum Mitsingen ....
Der Sänger animierte die Zuschauer zum Mitsingen ....
... während seine Kollegen für den harten Gitarrensound sorgten ...
... während seine Kollegen für den harten Gitarrensound sorgten ...
... und der Drummer für den richtigen Beat.
... und der Drummer für den richtigen Beat.
Das Team von Quickborn hilft war wieder für einen guten Zweck im Einsatz.
Das Team von Quickborn hilft war wieder für einen guten Zweck im Einsatz.
Die Golden Oldies waren dabei ...
Die Golden Oldies waren dabei ...
... und auch der 1. FC Quickborn sorgte für Gute Laune.
... und auch der 1. FC Quickborn sorgte für Gute Laune.

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Kommentare: 4
  • #1

    Punch'n Judy (Montag, 30 Mai 2016 15:57)

    Schade das nicht nur unser Bandname falsch geschrieben wurde, es sind auch leider nur Fotos von der Band die nach uns gespielt hat....

  • #2

    Maren Krause (Montag, 30 Mai 2016 19:02)

    Warum wurden denn nur Fotos von der 2. Band hier gezeigt? Punch'n Judy war echt klasse!!! Unbegreiflich und sehr schade das ihr nur eine Band lobt und zeigt! Ich weiß ja nicht wann ihr da wart und Fotos gemacht habt, ich fand Punch'n Judy super gut! Ihr solltet dazu lernen!

  • #3

    Stephi (Montag, 30 Mai 2016 21:59)

    Punch'n Judy hat richtig gerockt. Schade, dass darüber weder berichtet wird noch wenigstens ein Foto im Bericht vorkommt. Meiner Meinung nach eine schlechte Berichterstattung!

  • #4

    Quickborn1/Reinhard Kuchel (Dienstag, 31 Mai 2016 00:22)

    Hallo Frau Krause, hallo Stephi,
    die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Ich betreue die Seite alleine und gelegentlich habe ich auch noch berufliche oder - wie am Sonnabend - familiäre Termine, so dass ich erst zur zweiten Band anwesend sein konnte. Ich habe das auf Facebook aufgrund eines Kommentars der Band auch schon erklärt und man hatte offensichtlich auch Verständnis. Im übrigen haben die professionellen Journalisten gelegentlich dasselbe Problem, dass sie einem Ereignis nicht stundenlang beiwohnen können. Das führt dann z.B. dazu, dass im Tageblatt nur ein Foto von Punch´n Judy zu sehen. Da könnten sich dann die Jungs von Ballroom Hamburg Allstars zurückgesetzt fühlen.

    Ich habe der Band angeboten, beim nächsten Auftritt - wenn ich informiert werde - vorbeizukommen und dann auch zu berichten.

    Beste Grüße

    R. Kuchel