Thomas Dänecke - Senioren-Union und mehr

Thomas Dänecke vor einem Bild des alten  Familienanwesen des Gerbers Schmidt in der heutigen Gerberstraße
Thomas Dänecke vor einem Bild des alten Familienanwesen des Gerbers Schmidt in der heutigen Gerberstraße

 

14.5.2026 | Thomas Dänecke ist in Quickborn vor allem als Vorsitzender der Senioren-Union bekannt. Welche Ziele er verfolgt und in welchen Bereichen er noch aktiv ist, erzählte er uns in unserer Reihe der „Quickborner Porträts".

 

Herr Dänecke, ich freue mich, dass ich heute bei Ihnen sein kann. Und wir haben ja einen ganz aktuellen Anlass. Vor kurzem (am 6.5.2026) ist ganz bei Ihnen in der Nähe, auf der Ecke Harksheider Weg/Schulstraße, wo Sie wohnen, der neugestaltete Börnplatz eröffnet worden. Und Sie haben da mitgewirkt.

Ja. Also, es war Ende 2017, Anfang 2018, als  Klaus Hensel, der damals noch erster Stadtrat in Quickborn war, zu uns gekommen ist mit der Idee, dass dieser Börnplatz ja eigentlich der Geburtsort der Stadt Quickborn sei. Und dann habe ich mich mit einem meiner Mitglieder in der Senioren-Union, Frau Irene Lühdorff, zusammengetan. Und Frau Lüdorff hat im Archiv der Geschichtswerkstatt recherchiert und hat dann entsprechende Aufnahmen aus der Vergangenheit herausgefunden. Und mit diesen Aufnahmen sind wir dann zur Siebdruckerei „von Z“ gegangen und haben die Bilder zu einer Informationstafel aufarbeiten lassen. Die Senioren-Union hat das dann bezahlt und von Z  hat auch noch ein bisschen dazugegeben. Und der damalige Bürgermeister Thomas Köppl hat das für eine tolle Idee gehalten und durch die Stadt ein Schild mit den Informationen aufstellen lassen. Und das stand da jetzt also seit 2018.


Und dann hat ja die Stadt vor einiger Zeit die Umgestaltung des Börnplatzes ausgeschrieben….


Der Rede des Bürgermeisters habe ich entnommen, dass Sie auch während der Umbauphase engagiert waren ….
Nachbarliche Neugier! Das ist natürlich klar, wenn 50 Meter von der  eigenen Gartenpforte entfernt etwas passiert, verfolgt man dies natürlich. Und dann habe ich natürlich mit der Stadt Kontakt gehalten, wenn es mal Fragen gab oder so. Das war ein gegenseitiges, gutes Verhältnis mit der Stadt.


Und sind Sie jetzt zufrieden mit dem Ergebnis?
Ja! Ich stelle mir allerdings vor, dass man vielleicht noch zum Harksheiderweg eine kleine Art Böschung einrichtet, um den Verkehrslärm etwas zu beschränken, dass man da vielleicht noch einige Büsche pflanzt, die aber niedrig bleiben können.


Ja, dann haben wir das Kapitel, glaube ich, abgehakt. Aber Sie sind ja in Quickborn eigentlich in einer ganz anderen Funktion bekannt, nämlich als Vorsitzender der Senioren-Union.
Das ist richtig, ja.


Wie lange machen Sie das denn schon?
Also das erste Mal gewählt worden bin ich 2014 in Abwesenheit. Ich war in Frankreich auf dem Campingplatz und bekam dann irgendwann einen Telefonanruf, ich sei in Abwesenheit gewählt worden. Ich hatte eigentlich nur meine Bereitschaft erklärt, im Vorstand mitzuarbeiten. Und dann hat sich das so ergeben.


Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit, dass Sie die Arbeit der Senioren-Union einmal vorstellen…
Die Senioren-Union ist ja eine Unterabteilung der CDU, ähnlich wie die Junge Union. Mir persönlich kommt es darauf an, das soziale Miteinander, das Bekämpfen der Einsamkeit im Alter zu fördern. Die Ehepartner oder Ehepartnerinnen versterben und die Familie ist dann häufig auseinandergerrissen, weil die Kinder irgendwo anders arbeiten, vielleicht sogar im Ausland. Und dann bleiben die Eltern zurück. In der Senioren-Union bemühe ich mich zusammen mit dem Vorstand, der seit 2014 auch schon ein paar Mal gewechselt hat,  dieses soziale Miteinander zu begleiten.


Ab 2014 bin ich übrigens auch stellvertretender Kreisvorsitzender der Senioren-Union geworden und betreue somit auch den Kreis Pinneberg. Wir hatten damals so um die 400 Mitglieder. Die haben wir immer noch, vielleicht jetzt ein bisschen weniger.


Aber die Senioren-Union in Quickborn ist von 34 Mitgliedern zu Beginn meiner Amtszeit bis auf zeitweise 105 Mitglieder gewachsen. Die Zahl ist dann allerdings durch die Corona-Entwicklung leider wieder etwas geschrumpft, sodass wir jetzt gut 80 Mitglieder haben. Es kommen welche dazu, aber leider versterben natürlich auch einige. Durch Unzufriedenheit verlieren wir selten Mitglieder, sondern einfach nur durch Krankheiten und Sterbefälle.


Leider mussten wir den Mitgliedsbeitrag von 3 auf 4 Euro pro Monat erhöhen, nachdem wir 25 Jahre bei 3 Euro bleiben konnten. Aber jetzt sind es 4 Euro im Monat,  aber davon geht ja noch ein Großteil an den Kreis, ans Land und an den Bund, sodass für uns selbst vor Ort ja da nicht viel bleibt. Ein Euro dreißig vielleicht von 4 Euro. Die Ausfahrten muss natürlich jeder selbst zahlen.

 

Stichwort Ausfahrten. Wie viele sind das im Jahr?
Wir versuchen, insgesamt 17 Veranstaltungen im Jahr zu realisieren. Und zwar im Sommerhalbjahr eine Veranstaltung im Monat. Da hat man genug Möglichkeiten, sich auch als Alleinstehender draußen irgendwie zu unterhalten. Aber im Winterhalbjahr, wenn die dunkle Jahreszeit ist, dann versuchen wir 2 Veranstaltungen pro Monat zu organisieren. Und das teilt sich auf in Ausflüge und zum Beispiel Vorträge oder einfach Klönschnacks oder Spielenachmittage.


Unter den Ausflüge sind aber auch Besichtigungen von Orten, die einem als Einzelstehenden gar nicht zur Verfügung stehen.  Wir haben also zum Beispiel die Elbtunnelzentrale besucht, da kommen Sie allein gar nicht hinein. Oder Sonderfahrten mit der U- Bahn, die Betriebszentrale der Hamburger Hochbahn-Aktiengesellschaft, Studio Hamburg oder das DAS!-Studio mit dem Roten Sofa. Da waren wir also überall schon.


Und Sie weisen immer darauf hin, dass man nicht CDU-Mitglied sein muss, um teilzunehmen. Muss man denn Mitglied bei der Senioren-Union , um teilnehmen zu können?


Auch nicht unbedingt. Wir freuen uns natürlich über die 1,30 Euro, die bei uns hängen bleibt. Aber als Interessent kann man durchaus die Fahrten so einfach mitmachen.  Man bezahlt seinen Obolus und dann ist es gut. Wir organisieren ein Gänsekeulenessen im Winter, wenn es draußen kalt ist oder ungemütlich. Oder wir laden zum Grünkohlessen ein. Und das wird dann auch mit der CDU gemacht. Das hat Tradition. Früher war das Grünkohlessen hier im Hotel Restaurant Seegarten. Aber das hat ja nun keine Küche mehr. Insofern müssen wir da immer auf wechselnde Lokalitäten ausweichen.


Aber Stichwort Seegarten, es ist immer noch Ihre Heimstätte sozusagen. ..
Für die üblichen Treffpunkte, ja. Wir sind gelegentlich auch in anderen Lokalitäten in der Umgebung zu Gast, aber das Seegarten ist eigentlich unsere Heimstätte.


Für Ihre Arbeit für die Senioren-Union haben Sie ja auch schon Anerkennung gefunden …
V
or zwei Jahren, 2024, habe ich die Silberne Ehrennadel der Senioren-Union des Landes Schleswig-Holstein verliehen bekommen. Und da habe ich mich sehr gefreut. Ich war nämlich völlig überrascht. Wir haben, wie üblich, einmal im Jahr diesen politischen Stammtisch bei uns hinten im Garten abgehalten. Ungefähr immer mit 60 Gästen. Und da kamen der Kreisvorsitzende und ein Vertreter des Landesverbandes und da wurde mir diese Ehrung zuteil. Und da habe ich mich natürlich sehr gefreut, aber ohne meine Vorstandskolleginnen und -kollegen wäre diese Arbeit nicht alleine machbar.


Um an Veranstaltungen der Senioren-Union muss man wie erwähnt nicht  Mitglied der CDU sein. Aber Sie selbst sind natürlich Mitglied der CDU….
Und nicht nur Mitglied, sondern auch für die Partei hier vor Ort aktiv. Ja. Also ich darf ein bisschen ausholen. Wenn Sie Mitglied im Landesvorstand der Senioren-Union sind, und das bin ich seit einigen Jahren, dann sind Sie ja auch wahlberechtigt bei den Jahresversammlungen, die dann manchmal in Magdeburg oder wo auch immer stattfinden, dann müssen Sie CDU- Mitglied sein. Nur dann. Wenn Sie Landesdelegierter sind aus den verschiedenen Ortsvereinigungen, dann müssen Sie nicht CDU-Mitglied sein. Aber wenn Sie im Landesvorstand sitzen, dann schon.


Und ich bin vom Landesvorstand auch ins sogenannte Alten-Parlament des Kieler Parlament hineingewählt worden. Das tagt einmal im Jahr, und dann kommen dann ein, zwei extra Veranstaltungen dazu. Und da ist man dann schon aktiv, das ist richtig.
Und Sie sprachen die CDU des Ortes an. Da bin ich seit ca. 2015 Beisitzer im Ortsvorstand. Und ich bin bürgerliches Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU).  Und das bin ich damals unter dem Stadtrat Klaus Hensel (CDU) geworden, der hat mich seinerzeit gebeten mitzuwirken, weil ich zwei Ausbildungen habe, die beide in dem ASU optimal sind. Einmal bin ich Chemiker, also ich bin Chemotechniker, was für Umweltthemen hilfreich ist. Und andererseits bin ich Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, also Immobilienkaufmann. Und auch das ist natürlich für diesen Ausschuss nicht ganz unwichtig, wenn man ein bisschen Hintergrundwissen hat. Und diese beiden Ausbildungen vorweisen zu können ist ja relativ selten.


Das ist ja wirklich eine interessante Kombination. Was war denn zuerst da, was haben Sie zuerst gelernt?
Ich habe zunächst Chemielaborant gelernt und habe dann später noch vier Semester ergänzt zum Chemotechniker mit Ausbilderschein. Die Ausbildung habe ich in Neumünster gemacht.


Und da stellt sich die Frage, wo sind Sie denn geboren oder groß geworden?
Geboren bin ich 1952 in einer Holzhütte im Hamburger Stadtteil Wohldorf, da habe ich die ersten vier Jahre als Kleinkind verbracht. Dann später in Hamburg-Niendorf am Tibarg.


Meine berufliche  Ausbildung habe ich im Hamburger Hafen absolviert. Also das war eine harte Lehre.  Ich bin täglich mit der Fähre über die Elbe gefahren, bei Wind und Wetter und auch bei Eisgang, damals gab es noch richtig kalte Winter und die Fähre war nicht überdacht. Das war so eine Art offene Schute.


Bei  welchem Unternehmen waren Sie denn tätig?
Das war damals die DEA, Deutsche Erdöl-Aktien-Gesellschaft, die hatte eine große Raffinerie und die ist dann später von der Texaco übernommen worden.


Jetzt muss natürlich die Frage kommen: Wie sind Sie dann zu der zweiten Ausbildung gekommen?
Das kann ich Ihnen leider nicht erzählen. Das hat etwas mit meiner Familie zu tun, da wird es dann doch sehr privat, aber es hatte Gründe, dass ich neben meiner eigentlichen Tätigkeit eben diese spezielle Ausbildung machen wollte. Ich wurde dazu nicht gezwungen, aber ich habe mir gedacht, bevor man mir auf der Nase rumtanzt, versuche ich selber etwas davon zu lernen, und das war nun ein zweiter Beruf.


Dann zurück zu Ihrem Hauptberuf ….
Ich habe eine Zeit lang bei Johnson & Johnson in Norderstedt als stellvertretender Laborleiter gearbeitet. Es gab dort Biologielaborantinnen und die konnten mir erzählen, im Himmel ist Jahrmarkt. Da musste ich dann praktisch noch per Abendschule erst einmal technisches Englisch lernen, weil es ein amerikanisches Unternehmen war, und gleichzeitig habe ich mich natürlich auch mit Biochemie beschäftigen können, damit mir da keiner etwas vormacht. Biochemie ist ein bisschen was anderes als die Chemie, die ich als Chemotechniker kannte, aber das war schon sehr fordernd, aber es hat Spaß gemacht. Warum soll man nicht weiter lernen?


Und dort waren Sie dann bis zu Ihrer Pensionierung tätig?
Nein, nein,  ich habe verschiedene Stationen durchlaufen. Ich war eine ganze Zeit bei Schwarzkopf, dort habe ich in der Verpackungsentwicklung gearbeitet. Ich war eine ganze Zeit bei Dralle und ich war auch in Schnelsen bei der Firma Stulz, die haben Kunststoffteile gespritzt, das ist auch Chemie. Dort bin ich am Ende als Leiter des  Qualitätswesens verabschiedet worden.


Und bei dieser vielseitigen beruflichen Laufbahn, wann hat es Sie dann nach Quickborn verschlagen?
Das ist erblich bedingt, hätte ich fast gesagt Mütterlicherseits wohnen meine Verwandten hier in Quickborn. Der Gerber Friedrich-Wilhem Schmidt, der hier in Quickborn eine Gerberei hatte, war mein Onkel. Danach ist ja die heutige Gerberstraße benannt. Und meine Großmutter kommt hier aus Quickborn. Die hatte früher an der Kieler Straße ein Schuhgeschäft und hat Schuhe aus dem Leder verkauft, welches die Gerberei damals hergestellt hat.
Meine Mutter war Einzelkind und ich habe noch eine Schwester, die wohnt auch in Quickborn Und insofern hat es uns beide wieder nach Quickborn gezogen.


Und das war wann?
Ich bin 1980 hergezogen.


Dann sind Sie ja doch schon eine ganze Weile hier zu Hause…
Seit 2004 lebe ich mit meiner zweiten Frau hier. Ich habe zwei Kinder in die Ehe eingebracht, meine Frau eines, die natürlich inzwischen alle erwachsen sind. Eines lebt noch in Quickborn.


Ich möchte noch erwähnen, dass ich hier in der Region noch auf verschiedene Weise aktiv bin. Ich war z.B. 10 Jahre Schöffe am Amtsgericht Pinneberg und Mitglied im Schöffenverband Nord.


Ich bin auch noch Mitglied im Schützenverein Quickborn-Renzel. Als Luftgewehrschütze allerdings. Es muss nicht laut knallen, es muss nicht ballern. Aber das Schießen hat eine beruhigende Wirkung. Wenn sie sich nicht konzentrieren können, dann können Sie kein guter Schütze sein. Ich habe auch einige Kreismeisterschaften mitgeschossen.


Aber ohne den Rückhalt meiner Ehefrau und das Verständnis meiner Familie hätte ich mich nicht derart vielfältig einbringen können. Das ist mir sehr wichtig zu betonen!


Aber ein Thema habe ich doch noch. Wenn man bei Ihnen am Haus vorbeischaut, sieht man ja so riesige Antennen auf dem Dach.
Und das hat seinen Grund, das stimmt. Aber da müsste ich  in die Geschichte einsteigen.
Ich habe 2003 die große Funklizenz gemacht. Es gibt verschiedene Funklizenzen. Und früher gab es die Klassen A und B. Aber A war mit Morsen. Und B ist ohne Morsen. Also Morsen musste ich aber nicht mehr für meine Prüfung. Aber ansonsten darf ich weltweit auch in diversen Ländern den Amateurfunk betreiben.
Und als Funkamateur sprechen wir immer von unseren Nachbarn. Unser Nachbar ist die Welt. Wenn man z.B. in Griechenland rumfährt oder in Südfrankreich, wo ich mich gerne im Urlaub aufhalte, wenn Sie da irgendjemanden sehen, der eine Funkantenne auf dem Dach hat oder auf dem Gelände, wenn Sie da klopfen und sagen, hallo, ich bin deutscher Funkamateur, wie sieht es aus mit einem Kaffee, da wird ihnen niemals die Tür zugeschlagen. Da gibt es sofort Gespräche. Das ist einfach so.


Und betreiben Sie das immer noch?
Ja, ich habe die Funkanlage noch, selbstverständlich! Im Moment komme ich natürlich nicht so dazu wie sonst. Als meine Frau noch als Altenpflegerin gearbeitet hat, da musste sie manchmal sehr früh zur Frühschicht. Da musste sie, glaube ich, um sechs schon anfangen oder halb sieben. Und ich habe dann manchmal bis spät in die Nacht gefunkt und habe dann ausschlafen können. Da habe ich den Schlaf nachgeholt, der nachts fehlte. Nachts haben sie ganz besonders gute Funkverbindungen. Das hängt mit der Sonne und mit den atmosphärischen Bedingungen zusammen.


Und hat das Amateurfunken nun durch das Internet, mit dem ja jeder weltweit in Verbindung treten kann , an Attraktivität verloren?
 Nein, im Gegenteil. Gerade die Entwicklung der Mobiltelefone geht auf das technische Know-how der Funkamateure zurück.

Es hat sich natürlich etwas geändert. Aber im Großen und Ganzen, jedenfalls in Deutschland, ist die Zahl der zugelassenen Funkamateure nach wie vor hoch. Wir haben also etwas über 80.000 Funkamateure in Deutschland. Also etwa jeder tausendste Deutsche ist Funkamateur.


Also müssten es hier in Quickborn ca. 20 sein?
Ja, das kommt hin, achten Sie einfach mal auf die speziellen Antennen.


In vielfältiger Weise in Quickborn aktiv und ein offenes Ohr in die Welt - das ist doch ein schönes Fazit! Ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen noch viele Jahre ein erfolgreiches Wirken!

 

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