Orbis-Quartett: „Mendelssohn in Italien"

Das Orbis-Quartett: Tilmann Hussia (Violine), Julia Yoo Soon Gröning (Violine), Kunddri Lu Schäfer (Viola) und Felix Thiemann (Violoncello) (Foto: Zuzanna Specjal)
Das Orbis-Quartett: Tilmann Hussia (Violine), Julia Yoo Soon Gröning (Violine), Kunddri Lu Schäfer (Viola) und Felix Thiemann (Violoncello) (Foto: Zuzanna Specjal)

 

2.5.2026 | Was passiert, wenn ein Streichquartett nicht nur virtuos spielt, sondern auch singt? Die Antwort darauf gibt auf Einladung der Freunde der Kammermusik das Berliner Orbis Quartett mit seinem Felix Mendelssohn Bartholdy gewidmeten Programm, bei dem Werke aus vier Jahrhunderten der Streichquartett-Literatur zu hören sind. Das Quartett ist am 10. Mai um 17 Uhr im Artur-Grenz-Saal zu Gast.

 

Mendelssohn Bartholdy begab sich 1830 im jungen Alter von 21 Jahren auf eine mehrmonatige Studien- und Konzertreise quer durch Italien. Im Zentrum steht dabei sein D-Dur- Quartett, das als „italienischstes“ seiner Kammermusikwerke gilt.Mit weiteren Kompositionen aus den Städten und Regionen der einzelnen Stationen (Venedig, Toskana, Neapel) bildet das Orbis Quartett seine Reise nach – auf Saiten und auf Stimmbändern! Insgesamt stehen Werke von Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), Boccherini (1743–1805), Monteverdi (1567 –1643) u.a. auf dem Programm.

 

 

 Eintritt: 25 € bzw. 20 € Mitglieder; 10 € Schüler/Studenten

Karten: 
Kartenreservierung unter
[email protected]
und 0163 – 161 25 83
und an der Abendkasse am Veranstaltungsort

 

 

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