Benefiz-Konzert der Rotarier begeistert mit musikalischen Spitzenleistungen und starkem Engagement für den Nachwuchs

Rotary-Präsident Dr. Hans-Peter Wruk beglückwünschte u.a. die diesjährigen Stipendiaten, das Saitenspiel-Quartett (im Hintergrund links), für einen heiteren Abschluss sorgte wie immer Dr. Frank Sonntag (im Hintergrund) (Fotos: Rotarier)
Rotary-Präsident Dr. Hans-Peter Wruk beglückwünschte u.a. die diesjährigen Stipendiaten, das Saitenspiel-Quartett (im Hintergrund links), für einen heiteren Abschluss sorgte wie immer Dr. Frank Sonntag (im Hintergrund) (Fotos: Rotarier)

28.1.2026 | Mit einem nahezu ausverkauften Artur-Grenz-Saal fand das Benefiz-Neujahrskonzert 2026 des Rotary Clubs Quickborn großen Zuspruch. Bereits kurz nach dem Einlass um 18:00Uhr füllte sich das Foyer der Comenius-Schule spürbar, viele Gäste nutzten das Get-together, bevor um 19:30 Uhr der Konzertabend begann. Die hervorragende Resonanz zeige eindrucksvoll den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung für Quickborn und die Region, ziehen die Rotarier in einer Pressemeldung Bilanz.

 

Unter dem Motto „Jung und verdammt gut“ präsentierten sich hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker des Hamburger Konservatoriums auf beeindruckendem Niveau. Das Programm spannte einen großen musikalischen Bogen von der Klassik bis zur Moderne und begeisterte durch Virtuosität, Ausdruckskraft und stilistische Vielfalt.

 

Im Mittelpunkt standen die diesjährigen Stipendiaten: das Saitenspiel-Quartett mit Aino Gribajcevic und Yara Nerger (Violine), Silas Huwe (Viola) und Louis Thumb (Violoncello). Das junge Ensemble hat bereits mehrfach bei „Jugend musiziert“ auf Regional- und Landesebene erste Preise mit Höchstpunktzahl errungen und überzeugte mit Werken von Joseph Haydn und Antonín Dvořák durch musikalische Reife und außergewöhnliches Zusammenspiel.

 

Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich das mehrfach ausgezeichnete Gitarrenduo Piet Oentrich und Iva Andrejic. Mit Werken von Mario Castelnuovo-Tedesco und Antoine de Lhoyer bewiesen beide technische Brillanz und eine feinfühlige, musikalisch reife Interpretation.

 

Beeindruckende Interpretationen

Weitere musikalische Höhepunkte setzten Elisabeth Valentine Garnet (Violine), begleitet von Ihrer Großmutter am Klavier, mit Werken von Sergei Prokofjew und Nino Rota sowie die junge Sängerin und letztjährige Stipendiatin Kiyen Paulina Djeynaba Ly mit bekannten Titeln unter anderem von Norah Jones und Edith Piaf. Sie schlugen eindrucksvoll die Brücke zwischen klassischer Musik und moderner Pop-Literatur. Ergänzt wurde das Programm durch den traditionellen, humorvollen Jahresrückblick von Dr. Frank Sonntag.

 

Spende 4.800 €, Dankeschön!

Neben dem musikalischen Genuss stand erneut der gute Zweck im Mittelpunkt. Der Erlös des Abends kommt vollständig der Jugendförderung zugute. Insgesamt 4.800 Euro wurden noch am Konzertabend per Scheck an das Hamburger Konservatorium übergeben. Damit kann erneut ein Stipendiat für ein Jahr in der Spitzenförderung unterstützt werden, in diesem Jahr sogar das Saitenspiel-Quartett mit vier MusikerInnen.

 

Dank an alle Akteure!

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Mitarbeitenden und Helfenden, die durch die Zubereitung der Speisen, ihre tatkräftige Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung sowie ihren Einsatz am Konzertabend selbst für einen reibungslosen Ablauf und eine herzliche Atmosphäre sorgten, besonders dem rotarischen Freund Markus Steffen, der wie gewohnt gekonnt und kurzweilig durch den Abend führte. Mit großer Begeisterung engagierten sich unser Austauschschüler 2026 Henrik beim Bühnenumbau und seine beiden Zwillingsschwestern als Spendenmädchen während der Pause. Letztlich bedankt sich der Rotary Club Quickborn als Veranstalter herzlich bei der Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein für ihre großzügige Spende und Unterstützung.

Durch das Programm führte in gewohnt souveräner Weise Markus Steffen, hier im Gespräch  mit dem Gitarrenduo Piet Oentrich und Iva Andrejic.
Durch das Programm führte in gewohnt souveräner Weise Markus Steffen, hier im Gespräch mit dem Gitarrenduo Piet Oentrich und Iva Andrejic.

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