GRÜNE fordern mehr Kita-Plätze für Kinder mit Förderbedarf

Die Initiatorínnen des Antrags zur Verbesserung der Inklusion in Quickborn: Sabine Schaefer-Maniezki, Marion Nagelfeld und Anke Thomsen (v.l)
Die Initiatorínnen des Antrags zur Verbesserung der Inklusion in Quickborn: Sabine Schaefer-Maniezki, Marion Nagelfeld und Anke Thomsen (v.l)

4.4.2024 | Der Bedarf an Kita-Plätzen für Kindern mit besonderem Förderbedarf wird nach Wahrnehmung der GRÜNEN in Quickborn nur unzureichend gedeckt. Die Partei bittet deshalb die Verwaltung in den anstehenden zuständigen Ausschuss-Sitzungen um Auskunft zum aktuellen Sachstand und um Lösungsvorschläge für die Unterbringung der betroffenen Kinder in hiesigen Einrichtungen.

Wie die GRÜNEN in einer Presseinformation berichten, hätten sich die Kita-Leitungen

bereits vor einem Jahr an den Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales gewandt und um Hilfe gebeten. Der Bedarf an Kita-Plätzen für Kinder mit Förderbedarf hat weiter zugenommen. Es besteht nach Auffassung der Quickborner GRÜNEN dringender Handlungsbedarf besondere Förderbedarfe von Quickborner Kindern in hiesigen Kitas und Schulen zu erfüllen.

 

Die Ortsvorsitzende Anke Thomsen: „Inzwischen sind diverse Eltern an uns herangetreten, deren Kinder in Quickborner Kitas keinen Platz finden und auf umliegende Städte und Gemeinden verwiesen werden. Eine Verbesserung der Versorgung muss unbedingt gewährleistet werden.


Ungeachtet der bisher noch nicht zustande gekommenen Arbeitsgruppe Inklusion, die bereits vor knapp einem Jahr initiiert wurde, haben wir den Antrag gestellt, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzungen des AKJS (Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales) am 23.04.2024 und ABKF (Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit) am 25.04.2024 zu setzen.  Wir bitten die Verwaltung um den aktuellen Sachstand und fordern sie zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Unterbringung in hiesigen Einrichtungen auf."
 
Ende letzten Jahres waren nach Angaben der GRÜNEN von Verwaltung und Politik initiierte Anfragen an den Kreis Pinneberg zum Thema Bedarfsermittlung Inklusion – Heilpädagogische Kleingruppe gesandt worden, weil in den Vorjahren ein Bedarfsüberhang bestand, der an die Einrichtung einer heilpädagogischen Kleingruppe denken ließ. Diese Kinder hätten zwischenzeitlich zwar einen (externen) Kita-Platz erhalten. Diese Situation sei für die Eltern aber unbefriedigend. Sie seien ohnehin bereits sehr belastet und müssten nun noch zusätzlich große Entfernungen zurücklegen, was viel Organisation, Zeitaufwand und finanzielle Belastungen bedeute.

Stellvertretend für ihre Partei setzen sich besonders drei Frauen für das Anliegen ein:

Sabine Schaefer-Maniezki, bürgerliches Mitglied der Fraktion Bündnis90Die Grünen in Quickborn, Abgeordnete im Kreistag Pinneberg/stellvertretende Kreistagspräsidentin,

 

Marion Nagelfeld, bürgerliches Mitglied der Fraktion Bündnis90Die Grünen in Quickborn, Mitglied des AKJS (Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales)

 

Anke Thomsen, Ortsvorsitzende der GRÜNEN, Ratsfrau in Quickborn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis90Die Grünen in Quickborn, stellvertretende Vorsitzende des ABKF (Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit)

 

 

 


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