Ev.-Luth. Kirchengemeinden erzählen Weihnachtsgeschichte im Video

Pastorin Claudia Weisbarth (im Vordergrund) hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Caroline Raddatz und Nebi-Banek (v.l.) und ihrem Kollegen Florian Niemöller das Video produziert
Pastorin Claudia Weisbarth (im Vordergrund) hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Caroline Raddatz und Nebi-Banek (v.l.) und ihrem Kollegen Florian Niemöller das Video produziert

23.12.2020 | Präsenz-Gottesdienste haben die beiden Ev.-Luth. Kirchengemeinden in Quickborn abgesagt, aber ganz allein mochten die Pastoren und Pastorinnen ihre Gläubigen zur Weihnachtszeit dann doch nicht lassen. So haben sie ein Video produziert, in dem bekannte Persönlichkeiten aus Quickborn und Hasloh die Weihnachtsgeschichte erzählen.
 

Aus Quickborn sind u.a.  Carlo von Tiedemann, Bürgermeister Thomas Köppl , die AWO-Vorsitzende Elke Schreiber und die Leiterin der Geschichtswerkstatt Irene Lühdorff dabei. Untermalt werden die Szenen durch weihnachtliche Musik, die Kantor Michael Schmult  auf der Orgel der Marienkirche spielt. Pastorin Caroline Raddatz: „So rücken wir enger zusammen – trotz Abstand. Das ist hoffentlich ein Lichtblick fürs Fest. Weil Gott genau da ist, wo wir Menschen sind."
 
Das gesamte Pastorenteam wünscht: „Bleiben Sie gesund und gesegnete Weihnachten!!

 

Und hier ist das Video zu sehen. (https://youtu.be/i1_AQE2xb3g)

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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