Stabile Preise und attraktive Boni für Kunden der Stadtwerke

8.12.2020 | Energiekunden der Stadtwerke Quickborn können über den Jahreswechsel hinaus mit konstanten Konditionen planen und erhalten erneut ansprechende Preisboni. Das haben die Stadtwerke in einer Presseinformation mitgeteilt.


Während viele Energieanbieter mit Preiserhöhungen ins neue Jahr gehen, bleiben die Strom- und Gastarife bei den Stadtwerken Quickborn vorerst stabil. Zusätzlich verlängern die Stadtwerke ihre verschiedenen Kundenboni.


Treue wird belohnt
Schon 2019 und 2020 haben die Stadtwerke Quickborn ihre Kunden für Treue belohnt. Das garantiert das Unternehmen auch im kommenden Jahr: So erhalten viele Stromkunden einen Bonus in Höhe von 0,5 Cent brutto pro verbrauchter Kilowattstunde. Der Rabatt wird automatisch in der Jahresverbrauchsabrechnung 2021 berücksichtigt.


Einen doppelten Vorteil haben weiterhin viele Kunden, die nicht nur Strom, sondern auch Gas von den Stadtwerken beziehen – sie bekommen zusätzlich den sogenannten Winterbonus. Das heißt: Für die kältesten Monate des Jahres – Januar, Februar und Dezember – wird den Kunden ein Preisvorteil von 5 Prozent auf den Bruttoarbeitspreis gutgeschrieben.
Detaillierte Informationen über den Treue- und Winterbonus der Stadtwerke Quickborn gibt es auf www.stadtwerke-quickborn.de und telefonisch unter 04106 / 616-100.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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