Lions sammeln 15 Einkaufswagen voller Warenspenden

RH …332-1: Freuen sich über den großen Spenden-Erfolg: Diakonie-Chef Christian Rohde (1. v. l.), famila-Chef Detlev Bösener (3. v. l.) und LIONS-Präsident Patan Yusufi (ganz rechts im Bild).
RH …332-1: Freuen sich über den großen Spenden-Erfolg: Diakonie-Chef Christian Rohde (1. v. l.), famila-Chef Detlev Bösener (3. v. l.) und LIONS-Präsident Patan Yusufi (ganz rechts im Bild).

4.12.2020 | Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat der Lions Club Quickborn mit der Aktion „Ein Teil mehr“ erfolgreich um Waren-Spenden für den „Quickborner Tisch“ gebeten: Immerhin 15 prall gefüllte famila-Einkaufswagen sind zusammengekommen!

 

Wie schon im Juni standen dabei die Lions-Mitglieder auch am vergangenen Wochenende für die Fragen der Kunden im Quickborner famila-Markt am Halenberg bereit - diesmal jedoch unter „verschärftem“ Corona-Schutz. Trotzdem war es ein unerwartet großer Erfolg, denn auch ohne direkte persönliche Ansprache wussten viele Kunden, worum es geht.

 

Diakonie-Chef Christian Rohde als Empfänger und Verteiler der Spenden ist begeistert: „Viele Kunden spendeten nicht nur ein Teil, sondern gleich viele.“ Auch famila-Chef Detlev Bösener freut sich: „Die Spendenbereitschaft unserer Kunden ist trotz Corona-bedingter Umsatzrückgänge überproportional groß.“ Und Lions-Pressesprecher Robert Hüneburg stellt fest: „Die meisten Kunden kommen Corona-bedingt wirklich nur zum schnellen Einkauf und nicht zum ‚Bummeln‘. Deshalb zeigt der Erfolg der Aktion umso mehr, dass die Menschen auch in Krisenzeiten bereit sind, zu helfen.“ Der Lions-Club Quickborn bedankt sich auch im Namen der Diakonie bei allen Spendern und beim famila-Team für die großartige Unterstützung. Die gespendeten Waren werden wie üblich von der Diakonie zu den bekannten Terminen im „Haus Roseneck“ an der Kieler Straße in Quickborn verteilt.

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020

Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.

– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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