Comenius-Schule entließ 128 Absolventinnen und Absolventen ins Leben

Ein Teil der erfolgreichen Schüler und Schülerinnen stellte sich nach der Zeremonie dem Fotografen
Ein Teil der erfolgreichen Schüler und Schülerinnen stellte sich nach der Zeremonie dem Fotografen

6.7.2018 |  128 Schüler/innen hat die Comenius-Schule mit zwei Abschlussfeiern ins Leben entlassen.

 

Am Vormittag erhielten 24 Absolventen der Klasse 10 c unter Leitung von Hilke Nieting, 23 Absolventen der Klasse 10 d unter Leitung von Heike Freese und ebenfalls 23 Absolventen der Klasse 10 e unter Leitung von Anke Oellrich ihre Zeugnisse über den Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Am Nachmittag folgten vier Klassen, die die Schule mit dem Ersten Schulabschluss (ESA) verließen: die 9a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b unter der Leitung von Katrin Ossege mit 16 Schülern, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 Schülern sowie die Praxisklasse  unter der Leitung  Ines Bondieck und  Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Quickborn | Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018

Quickborn | Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018

Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

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Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018

Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018

Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018

Die Comenius-Schule in Quickborn hat 128 ihrer Schüler in zwei bewegenden Abschlussfeiern ins Leben entlassen. Am Vormittag freuten sich 70 Jugendliche über ihren bestandenen Mittleren Schul-Abschluss (MSA). Die Klassen 10 c unter der Leitung von Hilke Nieting mit 24 Absolventen, die 10 d von Heike Freese und 10 e von Anke Oellrich mit jeweils 23 Schülern gehörten dem letzten Jahrgang mit reiner Realschulklasse an. Die nachfolgende Klasse startete bereits im Rahmen der Gemeinschaftsschule. Am Nachmittag wurde zum zweiten Mal gefeiert. Dabei waren es vier Klassen: Die 9 a von Marco Frohreich mit 15 Schülern, die 9 b von Katrin Ossege mit 16, die 9 c von Sabrina Wichert mit 14 sowie die Praxisklasse mit Klassenleitung Ines Bondieck und Rayk Reißner mit 13 Absolventen.

Schulleiterin Susanne von Glasenapp riet ihren Abgängern: „Seid kritisch, kreativ, denkt nach und traut Euch, immer ein bisschen mehr zu als andere.“ Am Ende sagte sie „Auf Wiedersehn“ und nicht „Tschüß“, da sie hoffe, dass der ein oder andere in Zukunft nochmal vorbeikomme, um seine Geschichte zu erzählen.

Einige Neuntklässler fingen mit dem Erzählen bereits während der Feier an. Sie berichteten von ihrer Klassenfahrt nach Berlin, ausgeheckten Streichen und dem manchmal wenig geliebten Schulalltag. „Jetzt stehen wir hier und genießen den Augenblick“, sagte Klassensprecherin Annabell. Eine andere Schülerin der 9 b dankte ihrer Klassenlehrerin auf sehr bewegende Weise für deren Unterstützung. Noch nie vorher habe sie so viel von einer Lehrerin gelernt. Das habe ihr einen so großen Motivationsschub gegeben, dass sie sich bis zum Abitur weiter hocharbeiten wolle, um selbst Lehrerin zu werden.

Die Jugendlichen waren sich durchweg einig, dass sie ihren Abschluss zu einem nicht unerheblichen Teil ihren Lehrern verdanken. Sie seien immer da gewesen, hätten ihnen zugehört, sie unterstützt und ihnen auf Augenhöhe einfach ein gutes Gefühl gegeben. Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) beglückwünschte die Absolventen des MSA am Vormittag im Namen seiner Stadt und Bürgersteher Henning Meyn (CDU) am Nachmittag diejenigen, die den ersten Schulabschluss (ESA) geschafft haben. Melancholisch wurde die Verabschiedung von Vanessa, Natascha (beide Gesang), Hannah und Julian (beide am Keyboard), die zum letzten Mal in der Schulband unter der Leitung von Heidi Renning spielten. Mit ihrer Performance der gefühlvollen Balladen „You don’t have to try“ von Colbie Caillat und „You just want attention“ von Charlie Puth hüllte die Band ihr Publikum stimmungsvoll ein. Momente, die die Absolventen sicherlich mit hinaus ins Leben nehmen werden.

– Quelle: https://www.shz.de/20328202 ©2018
Schulleiterin Dr. Susanne von Glasenapp begrüßte die Gäste und verabschiedete die Absolventen und Absolventinnen mit der Einladung, gern einmal wieder vorbeizuschauen, um über ihr Leben zu berichten.
Schulleiterin Dr. Susanne von Glasenapp begrüßte die Gäste und verabschiedete die Absolventen und Absolventinnen mit der Einladung, gern einmal wieder vorbeizuschauen, um über ihr Leben zu berichten.
Bürgermeister Thomas Köppl überbrachte die Grüße der Stadt. Er machte den Absolventen/innen klar, dass sie jetzt eine Komfortzone verließen. Er rief die Jugendlichen auf, in Zukunft aus eigenem Antrieb ihre Komfortzone zu verlassen und sich zu engagieren.
Bürgermeister Thomas Köppl überbrachte die Grüße der Stadt. Er machte den Absolventen/innen klar, dass sie jetzt eine Komfortzone verließen. Er rief die Jugendlichen auf, in Zukunft aus eigenem Antrieb ihre Komfortzone zu verlassen und sich zu engagieren.

Am Nachmittag überbrachte Bürgervorsteher Henning Meyn die Grüße

der Stadt.

Elda Visoka und eine weitere junge Sängerin sorgten gemeinsam mit der Schulband und dem Titel „A beautiful Day" für einen gefühlvollen musikalischen Auftakt
Elda Visoka und eine weitere junge Sängerin sorgten gemeinsam mit der Schulband und dem Titel „A beautiful Day" für einen gefühlvollen musikalischen Auftakt
Vanessa und Natascha (Gesang)  überzeugten mit gefühlvollen Balladen
Vanessa und Natascha (Gesang) überzeugten mit gefühlvollen Balladen
Für die beiden Sängerinnen und sowie Hannah und Julian (beide Keyboard) war es der letzte Auftritt mit der Schulband, denn sie gehören zu den Absolventen.
Für die beiden Sängerinnen und sowie Hannah und Julian (beide Keyboard) war es der letzte Auftritt mit der Schulband, denn sie gehören zu den Absolventen.
Auf höchst unterschiedliche, kreative Weise dankten die Schüler ihren Lehrern für die Betreuung: Diese beiden ließen als ”Erwachsene" die Schulzeit Revue passieren ....
Auf höchst unterschiedliche, kreative Weise dankten die Schüler ihren Lehrern für die Betreuung: Diese beiden ließen als ”Erwachsene" die Schulzeit Revue passieren ....
Güney Dogan, der zugleich Schülersprecher war, hielt eine klassische, intelligente Rede und lieferte damit zugleich einen Beweis für eine gelungene Integration .....
Güney Dogan, der zugleich Schülersprecher war, hielt eine klassische, intelligente Rede und lieferte damit zugleich einen Beweis für eine gelungene Integration .....
...und Rieke Meyer-Breckwoldt kleidete ihren Dank in Gedichtform.
...und Rieke Meyer-Breckwoldt kleidete ihren Dank in Gedichtform.
Die Lehrerinnen Anke Oellrich, Heike Freese und Hilke Nieting dankten auch den Eltern, die ihren Anteil am Erfolg ihrer Kinder hätten
Die Lehrerinnen Anke Oellrich, Heike Freese und Hilke Nieting dankten auch den Eltern, die ihren Anteil am Erfolg ihrer Kinder hätten
Absolventen und Absolventinnen mit einer 1 vor dem Komma wurden besonders geehrt.
Absolventen und Absolventinnen mit einer 1 vor dem Komma wurden besonders geehrt.

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