Rossmann: Warum tut sich an der Brücke Ulzburger Landstraße nichts?

Sie wollen wissen, warum an der Brücke nicht  gearbeitet wird: SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann,  Bürgerin Margret Stüpfert und Quickborns SPD-Vorsitzender Jens-Olaf Nuckel.
Sie wollen wissen, warum an der Brücke nicht gearbeitet wird: SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann, Bürgerin Margret Stüpfert und Quickborns SPD-Vorsitzender Jens-Olaf Nuckel.

„Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“ So knapp bringt die Quickbornerin Margret Stüpfert die Situation bei der A7- Brücke im Zuge der Ulzburger Landstraße in ihrem Wohnort auf den Punkt. Deshalb hat sie sich jetzt an den Kreis-Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann gewandt.

 

Bereits seit Anfang März ist die Brücke gesperrt, die Bautätigkeit sei aber seit Monaten minimal bis nicht wahrnehmbar. Stüpfert möchte, dass die Brücke möglichst kurzfristig wieder freigegeben wird, und hatte sich mit diesem Anliegen jetzt an den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter

Rossmann gewandt.

 

„Auch im vergangenen Jahr war diese Brücke monatelang gesperrt“, schilderte die Quickbornerin die wiederholte Belastung für die Bürger der Stadt. „Viele müssen jetzt wieder seit fast fünf Monaten einen kilometerlangen Umweg über Ellerau fahren, obwohl die Bahnstraße total überlastet ist.“

 

Auch Rossmann und Quickborns SPD-Chef Jens-Olaf Nuckel, die sich jetzt mit der engagierten Bürgerin zu einem Vor-Ort-Termin an der Brücke trafen, können den

Stillstand nicht nachvollziehen. „Es ist schon klar, dass es bei einer Baustelle auch einmal zu einer Verzögerung kommt. Aber wenn sich an einer so wichtigen

Schnittstelle über Wochen und Monate fast nichts tut, ist nicht in Ordnung“, befand Rossmann.

 

Der SPD-Mann hat in der Sache die zuständige Projektgesellschaft Via Solutions Nord GmbH&Co.KG angeschrieben und um Aufklärung gebeten. „Ich bin der

Meinung, dass die Maßnahmen so geplant und durchgeführt werden müssen, dass die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung so gering wie möglich gehalten werden sollten“, betont Rossmann. „Dies bedeutet für mich auch, dass so zu planen ist, dass bei Ruhen der Arbeiten auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Wiederfreigabe geprüft wird.“ Er hofft nun, dass die Stüpfert-Initiative Bewegung in die Angelegenheit bringt. „Das Mindeste ist, dass die betroffenen Bürger erfahren, was Sache ist und wann sie mit einer Freigabe der Brücke rechnen können“, findet

Rossmann.

 

 


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