Bonhoeffer-Gymnasium kooperiert mit TU Hamburg

Nina Schulte (TUHH) übergab die Kooperations-Urkunde an Initiator Stefan Helms und Schulleiter Dr. Manfred Brandt
Nina Schulte (TUHH) übergab die Kooperations-Urkunde an Initiator Stefan Helms und Schulleiter Dr. Manfred Brandt

Für das kommende Jahr lobt die Stadt Quickborn zum 28. Mal den mit insgesamt 1000 Euro dotierten Förderpreis für junge Musiker aus. Bewerben können sich alle Jugendlichen der Jahrgänge 1998 bis 2004, die es an ihrem Instrument bereits zu einer gewissen Virtuosität gebracht haben. Voraussetzung: Sie müssen in Quickborn zur Schule gehen oder die Musikschule besuchen. Der Preis wird seit 1980 alle zwei Jahre vergeben und hat das Ziel, musikalische Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Übungs- und Probenräume zu verlassen und auf einer öffentlichen Bühne ihr Können zu präsentieren. Die Quickborner bekommen darüber hinaus einen Eindruck von der Entwicklung der Musikszene.

„Wer sich bewirbt oder vorgeschlagen wird, sollte schon so gut sein, dass er ein Preisträgerkonzert absolvieren kann“, sagte Nicole Münster (Foto) vom Fachbereich Kultur in der Quickborner Verwaltung. Dagegen spielt das Genre keine Rolle. Ensembles, Bands oder Solisten aus den Bereichen Klassik, Pop, Rock oder Jazz werden gleichermaßen von der Jury bewertet. „Alles ist möglich, es muss nur ein gewisses Niveau haben. Eine Rolle bei der Entscheidung spielt auch das Engagement der Musiker“, sagte der Leiter der Quickborner Musikschule, Lorenz Jensen (Foto), einer der Juroren. Ausgezeichnet wurde in der Vergangenheit unter anderem eine Heavy-Metal-Band.

Bei der Nennung von möglichen Preisträgern spielen die Lehrkräfte an Schulen und Musikschulen eine entscheidende Rolle, denn Anmeldungen können nur über sie laufen. Bis 6. Januar haben sie Zeit, ihre Vorschläge an den Fachbereich Kindertagesstätten, Ehrenamt und Kultur, Rathausplatz 1, 25451 Quickborn, weiterzuleiten. Jugendliche, die während des Sondierungsverfahrens in die engere Wahl kommen, nehmen am 16. Februar an einem Vorspiel teil. Erst danach stehen die Preisträger fest.

Ihr Festkonzert wird im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung anlässlich des Tages des Ehrenamts und der Sportlerehrung am Mittwoch, 28. März 2018, um 19 Uhr stattfinden. Die Preisträger sorgen dann für den festlich-musikalischen Rahmen. „Bis dahin müssen die Musiker einen 15-minütigen Beitrag vorbereitet haben“, so Münster.

Nach Angaben von Lorenz gibt es in Quickborn aktuell 430 Musikschüler. In den vergangenen Jahren gingen jeweils bis zu acht Bewerbungen für den Förderpreis ein. Vor zwei Jahren wurden vier Nachwuchsmusiker ausgezeichnet, zwei Jahre davor sogar fünf. Der Förderpreis wird im kommenden Jahr zum 28. Mal verliehen.

– Quelle: https://www.shz.de/18297651 ©2017

Für das kommende Jahr lobt die Stadt Quickborn zum 28. Mal den mit insgesamt 1000 Euro dotierten Förderpreis für junge Musiker aus. Bewerben können sich alle Jugendlichen der Jahrgänge 1998 bis 2004, die es an ihrem Instrument bereits zu einer gewissen Virtuosität gebracht haben. Voraussetzung: Sie müssen in Quickborn zur Schule gehen oder die Musikschule besuchen. Der Preis wird seit 1980 alle zwei Jahre vergeben und hat das Ziel, musikalische Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Übungs- und Probenräume zu verlassen und auf einer öffentlichen Bühne ihr Können zu präsentieren. Die Quickborner bekommen darüber hinaus einen Eindruck von der Entwicklung der Musikszene.

„Wer sich bewirbt oder vorgeschlagen wird, sollte schon so gut sein, dass er ein Preisträgerkonzert absolvieren kann“, sagte Nicole Münster (Foto) vom Fachbereich Kultur in der Quickborner Verwaltung. Dagegen spielt das Genre keine Rolle. Ensembles, Bands oder Solisten aus den Bereichen Klassik, Pop, Rock oder Jazz werden gleichermaßen von der Jury bewertet. „Alles ist möglich, es muss nur ein gewisses Niveau haben. Eine Rolle bei der Entscheidung spielt auch das Engagement der Musiker“, sagte der Leiter der Quickborner Musikschule, Lorenz Jensen (Foto), einer der Juroren. Ausgezeichnet wurde in der Vergangenheit unter anderem eine Heavy-Metal-Band.

Bei der Nennung von möglichen Preisträgern spielen die Lehrkräfte an Schulen und Musikschulen eine entscheidende Rolle, denn Anmeldungen können nur über sie laufen. Bis 6. Januar haben sie Zeit, ihre Vorschläge an den Fachbereich Kindertagesstätten, Ehrenamt und Kultur, Rathausplatz 1, 25451 Quickborn, weiterzuleiten. Jugendliche, die während des Sondierungsverfahrens in die engere Wahl kommen, nehmen am 16. Februar an einem Vorspiel teil. Erst danach stehen die Preisträger fest.

Ihr Festkonzert wird im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung anlässlich des Tages des Ehrenamts und der Sportlerehrung am Mittwoch, 28. März 2018, um 19 Uhr stattfinden. Die Preisträger sorgen dann für den festlich-musikalischen Rahmen. „Bis dahin müssen die Musiker einen 15-minütigen Beitrag vorbereitet haben“, so Münster.

Nach Angaben von Lorenz gibt es in Quickborn aktuell 430 Musikschüler. In den vergangenen Jahren gingen jeweils bis zu acht Bewerbungen für den Förderpreis ein. Vor zwei Jahren wurden vier Nachwuchsmusiker ausgezeichnet, zwei Jahre davor sogar fünf. Der Förderpreis wird im kommenden Jahr zum 28. Mal verliehen.

– Quelle: https://www.shz.de/18297651 ©2017

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) geschlossen. Am 9. November überreichte eine Repräsentatin der TUHH die Urkunde und eine Plakette.

 

Nina Schulte, an der TUHH zuständig für Schulkontakte, hatte sich auf den Weg nach Quickborn gemacht, um die Symbole der Zusammenarbeit auszuhändigen.

Schulleiter Dr. Manfred Brandt freute sich:„In Zukunft stehen unseren Lehrern und Schülern die vielfältigen Möglichkeiten zur Verfügung, die die TUHH den Schulen anbietet!" Dazu gehören außerschulische Lernorte wie z.B. Schülerlabore. Das Gymnasium sieht gute Chancen, die Qualität des naturwissenschaftlichen Unterrrichts weiter zu erhöhen. Eine Weiterentwicklung der Kooperation in den nächsten Jahren ist geplant.

 

Der Kontakt kam durch Stefan Helms, Lehrkraft für Mathematik, Physik und Informatik am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium zustande.

 


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